Städtische Sekundarschule Petershagen

Deutsch

 

Legoprojekt "John Maynard" aus dem Schuljahr 2016/2017 (Klasse 7.6)

Theodor Fontane: John Maynard

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Legoprojekt "Der Baggermord" aus dem Schuljahr 2015/2016 (Klasse 7.2)

Der Baggermord

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Vorgangsbeschreibungen: Zaubertricks aus dem Schuljahr 2015/2016 (Klasse 6.3)

Zaubtertricks (Teil 1)

Zaubertricks (Teil 2)

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Lügengeschichte "Wie Erdbeeren gemacht werden" aus dem Schuljahr 2015/2016

Text von Florentine (Klasse 6.6): "So, liebe Kinder, heute erzähle ich euch von der Erdbeere", sagte ich zu Otto, Karl-Friedrich, Heidrun, Waltraut und Siegfried Segelmann. Dann begann ich: "Also, die Erdbeere! Sie ist rot mit kleinen Löchern und sie ist nicht hart, sie ist weich. Obendrauf hat sie etwas Grünes, manche nennen es Blätter. In den Erdbeerfabriken gibt es viele Mutterbeeren. Wenn die Erdbeerlies - so werden die kleinen Babyerdbeeren genannt – geboren werden, sind sie weiß-gelb-grünlich. Es dauert ein Jahr, bis sie Teenager sind. Da kommen sie in die Fabrik, bis dahin sind sie bei der Mutterbeere. Die Beeren sind sehr ängstlich und scheu. Aber gelbe Erdbeeren will keiner essen, deswegen kommen sie auf ein Laufband und laufen ein halbes Jahr, dann sind sie orange. Um rot zu werden, werden sie auf ein Förderband gesetzt. Am Rand stehen Leute und glubschen die Beeren an. Weil sie so scheu sind, werden sie rot. Dann kriegen sie grüne Haare. Sie gehen zum Friseur, lassen sich eine Punkfrisur machen und sprühen sie mit Haarspray ein. Danach kommen sie auf Tische und werden getrocknet. Anschließend werden mit Hammer und Nagel Löcher in sie geschlagen, die dann mit Paste wieder etwas zugedrückt werden. Schließlich werden sie wiederbelebt und man kann sie essen!"

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Lügengeschichte "Wie ein E-Board gebaut wird" aus dem Schuljahr 2015/2016

Vorgabe: Meine Aufgabe ist es heute zu erklären, wie ein E-Board gebaut wird. Wie ihr wisst, stehen in der Sekundarschule Petershagen in jedem Klassenraum E-Boards. Aber niemand von euch weiß, wer diese Tafeln eigentlich wie und wo gebaut hat. Die Firma hält das auch geheim und hat gute Gründe dafür. Mir ist es jedoch gelungen, das Geheimnis zu lüften.

Text von Laura-Marie (Klasse 6.6): Das E-Board ist eigentlich ein wild lebendes Tier. Es ist sehr scheu und wird fast nie gesehen. Desto schwieriger ist es auch, es einzufangen. Wenn die Fänger in die Sahara gehen, wo die E-Boards leben, sieht man mit höchster Wahrscheinlich keines dieser schönen Tiere. Deswegen ist es auch echt schwierig, erst einmal so ein E-Board zu finden. Dadurch dass die E-Boards sehr anpassungsfähig sind, ist es umso schwieriger, eines zu finden. Sie suchen entweder bei Google nach einem passenden Bild, mit dem sie sich tarnen können, oder sie fotografieren ganz einfach die Landschaft ab, wo sie sich befinden. Da die E-Boards getarnt sind, mussten sich die Fänger etwas anderes überlegen, damit sie die E-Boards finden. Also nehmen sich die Fänger Stöcke und schlagen jeden Millimeter ab. Wenn sie das tun, hoffen sie dabei nur, dass sie auf ein E-Board schlagen. Wenn man nämlich auf ein E-Board schlägt, erschrecken sie sich und schreien los. Durch diesen Schrei lösen sie eine Panik aus und alle laufen weg. Die Fänger müssen dann ganz schnell hinterher, damit sie die E-Boards fangen können. Wenn sie die E-Boards haben, werden sie zu einer großen Wiese gebracht, wo sie verwöhnt werden, das heißt Streicheleinheiten und Leckerlies usw.

Wenn die E-Boards dann zahm genug sind, werden sie zu den Schulen geschickt, die sie bestellt haben. Sie werden dann an die Wand gehängt, was für die E-Boards kein großes Problem ist, sie erleben schließlich in der Schule genug. Manchmal sind sie bockig und haben keine Lust auf nichts, manchmal sind sie nur am Schlafen. Manchmal sind sie auch einfach froh, dass sie von den Fingern, die sie berühren, massiert werden. Und in den meisten Fällen ist es so, dass sie gespannt den Unterricht mitmachen.

Ich hoffe, euch hat meine Powerpointpräsentation gefallen. Und das, was ich euch erzählt habe, ist alles wahr!

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Das Märchen "Blaukäppchen" aus dem Schuljahr 2013/2014

Text von Torben (Klasse 5.1): Es war einmal ein schöner Tag, an dem Blaukäppchen mal wieder mit einem Korb mit Essen und Wein auf dem Weg zum Wolf war. Doch als Blaukäppchen dort angekommen war, war der Wolf spurlos verschwunden, wie vom Boden verschluckt. Im Haus war alles kaputt, als wenn jemand eine Jagd veranstaltet hätte.

Auf einmal entdeckte Blaukäppchen, dass doch jemand im Bett lag. "Ach hier bist du, Wolf! Darf ich dir ein paar Fragen stellen?"

Darauf sagte die als Wolf verkleidete Oma: "Okay, stell mir ruhig ein paar Fragen."

Blaukäppchen begann: "Frage 1: Warum sind deine Ohren auf einmal wie meine und nicht mehr spitz?"

Die Oma antwortete: "Ich bin heute morgen beim Rasieren abgerutscht."

"Gut, jetzt Frage 2: Warum hast du auf einmal so eine kurze Nase?"

"Weil ich heute morgen beim Holzhacken einmal nicht aufgepasst habe und jedenfalls nicht das Holz getroffen habe!"

"Gut. Und warum musst du immer dein Gebiss halten, damit es nicht herausfällt?"

"Damit es, während ich dich fresse, nicht herausrutscht", rief die Oma und stürzte sich auf Blaukäppchen.

Blaukäppchen wehrte sich und schrie so laut, dass ihre Mutter es hörte und die Polizei anrief.

Die Polizei erwischte die Oma in ihrer Omahöhle in ihrem Sessel beim Stricken. Der Oma wurde der Bauch aufgeschnitten und Blaukäppchen und der Wolf wurden noch lebend herausgeholt.

Die Oma wurde auf lebenslangen Aufenthalt im Altersheim verklagt und Blaukäppchen und der Wolf waren glücklich, dass die Oma weg war.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, außer der Oma vielleicht.

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