Städtische Sekundarschule Petershagen

Unser Schulprogramm

 

 

Abschlüsse

 

Die Sekundarschule Petershagen ist die weiterführende Schule für alle Schülerinnen und Schüler in Petershagen. Sie arbeitet nach den Lehrplänen der Gesamtschule und bietet alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I:

  • Fachoberschulreife mit besonderer Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (direkter Einstieg in die Qualifikationsphase (Jahrgangsstufe 11 und 12) der gymnasialen Oberstufe)
  • Fachoberschulreife mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (ab Jahrgangsstufe 10, Erprobungsphase)
  • Sekundarabschluss I, Fachoberschulreife
  • Sekundarabschluss I, Hauptschulabschluss nach Klassenstufe 10
  • Hauptschulabschluss nach Klassenstufe 9
  • Abschluss des Bildungsgangs Lernen

Sie führt in enger, verbindlicher Kooperation mit dem Gymnasium Petershagen, mit dem Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg Minden und mit dem Leo-Sympher-Berufskolleg Minden zum Abitur und zum Fachabitur. Daneben arbeitet sie eng mit den Oberstufen der umliegenden Gesamtschulen zusammen.

 

Zum Starten der Diashow bitte auf ein beliebiges Foto klicken!

image002.jpgimage001.jpgimage003.jpgimage004.jpg

 

 

Nach oben

Arbeitsmappensystem (AMS)

Im Unterricht der Sekundarschule Petershagen wird ein Arbeitsmappensystem genutzt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dazu drei Ordner. Der erste Ordner dient als Portfolio. Die anderen beiden Ordner finden ihre Verwendung in der Aufbewahrung der Arbeitsmappen, die im Unterricht genutzt werden. In den einen der beiden Ordner werden die Haupt- und in den anderen die Nebenfächer eingeheftet. Diese Art der Aufbewahrung sowie die feste Zuordnung der Farben der Arbeitsmappen zu den einzelnen Methodentrainings helfen den Schülerinnen und Schülern dabei, sich zu strukturieren. Zu Beginn des fünften Schuljahres wird das Arbeitsmappensystem mit Hilfe eines Methodentrainings eingeführt. So trainieren die Kinder und Jugendlichen auch das richtige Führen ihrer Arbeitsmappen. Die oben erwähnten Sammelordner haben einen festen Platz im Klassenraum, der immer zugänglich ist. Die Arbeitsmappen können von den Schülerinnen und Schülern jederzeit mit nach Hause genommen und von den Eltern eingesehen werden. Das Arbeitsmappensystem der Sekundarschule Petershagen fördert ein gut organisiertes Arbeiten wie auch das eigenverantwortliche Lernen.

Arbeitsmappensystem

Arbeitsmappensystem

Nach oben

Arbeitsstunden (AS)

In der Sekundarschule Petershagen gehören mehrere Arbeitsstunden (AS) zur Stundentafel einer jeden Klasse. In diesen Stunden werden die im Unterricht behandelten Themen geübt und vertieft. Es können aus allen Fächern Aufgaben gestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei bei den Aufgaben aus den Hauptfächern. Die Arbeitsstunden beginnen in der Regel mit zehn Minuten Vokabeltraining. Die Schülerinnen und Schüler können danach meist selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge sie ihre Aufgaben erledigen wollen. Die Reihenfolge sollte jedoch danach festgelegt werden, bis wann die Aufgaben fertig sein sollen. Arbeitsstunden können auch dazu genutzt werden, Partner- oder Gruppenarbeiten zu erledigen. Auch Aufgaben, die während einer Unterrichtsstunde nicht fertig bearbeitet werden konnten, können in dieser Zeit erledigt werden. Während einer Arbeitsstunde befinden sich nach Möglichkeit zwei Lehrkräfte im Klassenraum, sodass in dieser Zeit besonders intensiv die individuellen Fragen der Schülerinnen und Schüler und deren aktuelle fachbezogene Probleme beantwortet werden können. Dadurch ist es den Lehrkräften insbesondere in diesen Stunden möglich, Beobachtungen durchzuführen und Erkenntnisse zu erlangen, die für die weitere Unterrichtsplanung aller Lehrkräfte im Hinblick auf die Initiierung individueller Förder- und Fordermaßnahmen von Bedeutung sind. Generell sollen die Arbeitsstunden Stunden stiller, intensiver und zielführender Einzelarbeit sein. Für Aufgaben, welche Partner- oder Gruppenarbeit erfordern, steht der Differenzierungsraum zur Verfügung. Durch die Arbeitsstunden lernen unsere Schülerinnen und Schüler, sich selbst zu organisieren und ihr Lernen nach und nach selbstständiger zu gestalten.

ArbeitsstundeArbeitsstunde 

Nach oben

Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte verbinden schulisches und außerschulisches Lernen, indem die Schülerinnen und Schüler Lernräume außerhalb der Schule aufsuchen und Erfahrungsräume untersuchen. Sie ermöglichen lebensnahe Lernsituationen, verbinden die Inhalte verschiedener Unterrichtsfächer miteinander und schaffen Lerngelegenheiten zur Förderung vielfältiger Kompetenzen in authentischen Situationen. Die Einbindung außerschulischer Lernorte in den Unterrichtsalltag ergänzt und erweitert die Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler. Ebenso wichtig und möglich ist die Einbindung außerschulischer Experten in den Schulalltag, die im Kontext gegebener Fragestellungen über ihre Berufsfelder berichten und spezifische Fachkompetenz einbringen (z. B. Optiker, Apotheker, Buchhändler, Rechtsanwalt). Die Sekundarschule Petershagen strebt enge Kooperationen mit ihren außerschulischen Partnern an. Die gemeinsamen Aktivitäten und der regelmäßige Austausch werden fester Bestandteil des Schullebens.

Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte

Nach oben

Beratungsangebote

In Vorbereitung.

Nach oben

Berufsvorbereitende Maßnahmen (BVM)

Anklicken zum Vergrößern!

Dokumentation im Portfolioinstrument und Anschlussvereinbarung (SBO 4 und SBO 7.3); Strukturen in Schule und Qualität der Umsetzung entwickeln und sichern (SBO 1 und SBO 3). Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW.

Der schulisch begleitete Prozess der Berufs- und Schulorientierung unterstützt Schülerinnen und Schüler systematisch darin, ihre Stärken und Interessen zu erkennen und weiterzuentwickeln, praxisnahe Einblicke in den Beruf zu erhalten sowie Anschlussmöglichkeiten in Richtung Berufskolleg und Gymnasium zielgerichtet in den Blick zu nehmen. Ziel ist es, die individuelle Entscheidungskompetenz der Jugendlichen zu stärken und ihnen den Übergang in eine berufliche Existenz zu erleichtern. Die Basis für diese schulischen Aktivitäten ist seit dem Jahr 2012 durch Standardelemente und Mindestanforderungen verbindlich geregelt. Die Standardelemente stellen den Rahmen und die für alle Schulen verbindliche Basis des schulisch begleiteten Prozesses der Berufs- und Studienorientierung dar. Zu jedem Standardelement der Berufs- und Studien-Orientierung (SBO) sind neben der Nennung der Zielgruppe Aussagen zu Zielen und Kompetenzerwartungen sowie Mindestanforderungen formuliert. Wir werden auf der Basis dieser Standardelemente und Mindestanforderungen weitere Angebote in unser schulinternes BerufsOrientierungs-Curriculum aufnehmen. Dazu gehören Kooperationen mit weiterführenden Schulen, Betrieben, Institutionen und anderen außerschulischen Partnern, um unseren Schülerinnen und Schülern ein möglichst breit gefächertes Angebot anbieten zu können.

Nach oben

Bewegte Pause

Wer bewegt lernt, verankert Wissen besser, ist konzentrierter und motivierter. Pausensport im Rahmen der „bewegten Pause“ sorgt für mehr Bewegung in den großen Pausen und der langen Mittagspause. Durchgeführt von speziell ausgebildeten Sporthelfern werden Sportgeräte und Materialien ausgeliehen, Bewegungsanreize gesetzt und kleine Spiel- und Turnierformen organisiert. Indiaca, Nerfs, Fußbälle, Springseile, eine Slackline, Stelzen, Cross Boccia Sets, Gummi-Twists, Handbälle, Tischtennis-Sets, Frisbees und und und ... können gegen einen Pfandgegenstand am Spielecontainer ausgeliehen und auf dem Schulgelände benutzt werden. Bewegung in der Pause macht einfach Spaß!

Bewegte Pause1

Nach oben

Bildung für nachhaltige Entwicklung

 Die Sekundarschule Petershagen nimmt an der Kampagne des Schul- und des Umweltministeriums „Bildung für Nachhaltigkeit“ teil. Das Bildungskonzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) verfolgt das Ziel, junge Menschen zum „Gestaltungshandeln“ zu befähigen.

Gestaltungshandeln“ verfolgt den Anspruch, junge Menschen auf ein Leben als aktive Bürgerinnen und Bürger in einer globalen Welt vorzubereiten und ihnen die Kompetenzen zu vermitteln, die für eine zukunftsfähige Gestaltung ihres Lebens erforderlich sind:
• vorausschauendes und vernetztes Denken
• interdisziplinär Erkenntnisse gewinnen und danach handeln
• Fähigkeit zu Partizipation, Engagement, Empathie und Solidarität
• interkulturelle wie interreligiöse Verständigung und Kooperation
• Fähigkeit, sich und andere motivieren zu können, aktiv zu werden
• Reflexion über individuelle wie kulturelle Leitbilder

Zukunftsfähig bedeutet, eigene Lebensstile entsprechend der eigenen Werte und Bedürfnisse zu entwickeln und dabei gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung mitzugestalten und für eine „gerechte Zukunft und ein gutes Leben für alle“ einzustehen.

Gemäß unseres Schulkonzepts möchten wir neben Bedingungen für eine bestmögliche Bildung auch eine optimale Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerschaft erzielen. Ausgehend von der Annahme, dass Kinder und Jugendliche Vorbilder brauchen, sich identifizieren und auch engagieren wollen, möchten wir mit Hilfe des Projekts „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Verantwortungsbereitschaft, Toleranz und Zivilcourage bei unseren Schülerinnen und Schülern für die Zukunft unserer Gesellschaft wecken und stärken. Kinder und Jugendliche sollen an unserer Schule lernen, Verantwortung für sich selbst und eine gerechte, nachhaltige wie auch gewaltfreie Gesellschaft zu übernehmen. Dieses Ziel bedeutet für uns, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler mit lebenspraktischen Projekten fördern wollen. Wir möchten, dass unsere Kinder und Jugendlichen für ihr Leben lernen und Werte wie Eigeninitiative, Gemeinsinn und insbesondere Verantwortung für die eigene Umwelt verinnerlichen.

http://www.schule-der-zukunft.nrw.de/

Nach oben

Busbegleiter

Die Busbegleiter sind freundliche und hilfsbereite Schülerinnen und Schüler, die an der Bushaltestelle und im Bus dafür sorgen, das Busfahren und den Aufenthalt an der Haltestelle sicher und angenehm zu machen. Erfahrungen in anderen Städten haben ergeben, dass seit dem Einsatz von jugendlichen Fahrzeugbegleitern das Miteinander der Buskinder bedeutend konflikt- und stressfreier geworden ist. Die Vandalismus-Schäden haben erheblich abgenommen. Es gibt kaum noch Beschwerden seitens der Eltern oder des Fahrpersonals. Die Ausbildung der Busbegleiter wird in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsunternehmen und der Polizei durchgeführt. Sie wird aktiv durch jeweils einen kompetenten Trainer unterstützt, sodass die Busbegleiter lernen, qualifiziert Streit zu schlichten. So können sich die Schülerinnen und Schüler auch bei einem Streit im/am Bus an die Busbegleiter wenden. In Ernstfällen befinden sich darüber hinaus aber immer auch Aufsicht führende Lehrkräfte am Busbahnhof.

 

Nach oben

Bücherei

Die Schülerbücherei ist auf der ersten Etage beheimatet. Eifrige Leser finden dort viele bekannte Kinder- und Jugendromane wie zum Beispiel "Tintenherz", "Die 3 ???", "Harry Potter" oder Kinderkrimis von Fabian Lenk und viele mehr. Außerdem gibt es eine große Anzahl von Sachbüchern zu allen möglichen Themen aus der Physik, Biologie, Technik und mehr. Wer Harry Potter einmal auf Englisch lesen möchte, wird auch dort fündig. Es gibt ein umfassendes Angebot an englischen Büchern, die nach Lesestufen sortiert sind. Ein Team aus Schülerinnen/Schülern der Klassenstufen 8 & 9 ist in den großen Pausen immer für die Schülerinnen und Schüler da und kümmert sich um die Ausleihe und deren fristgerechte Einhaltung. Das Team sorgt auch dafür, dass die Regale ordentlich sortiert sind und räumt entnommene Bücher wieder zurück. Natürlich darf man sich in den großen Pausen auch dort einfach nur aufhalten und lesen. Ebenso wird die Bücherei im Rahmen des Mittagsangebots der Sekundarschule genutzt. Es ist dann ein Ort der Ruhe, wo nur gelesen wird.

 

Schülerbücherei

Nach oben

Differenzierung

Differenzierung ist ein Prinzip, mit dem auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen, -prozesse und -ergebnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler reagiert wird mit dem  Ziel  der individuellen Förderung. Maßnahmen der inneren und äußeren Differenzierung ermöglichen unterschiedliche Leistungsstufen.

 

Äußere Differenzierung  Innere Differenzierung 

Sie bedingt die Trennung von Schülergruppen auf Zeit oder auf Dauer.

Beispiele: Grund- und Erweiterungskurse,  Profil- und Wahlpflichtkurse sowie Förder- und Forderkurse.

Mit dieser Form der Differenzierung wird auf eine räumliche Trennung der Schülerinnen und Schüler einer Klasse verzichtet. Das heißt sie erfolgt als Binnendifferenzierung innerhalb des Klassenverbandes und ist somit in den Verantwortungsbereich der Lehrkraft gestellt Sie kann inhaltlich, methodisch, medial oder sozial erfolgen.


Die Klassenstufen 5 und 6 bilden die Orientierungsstufe. Der Unterricht wird im Klassenverband erteilt. Dabei wird durch innere Differenzierung (Binnendifferenzierung) und Neigungsdifferenzierung (Profilkurse, Förder- und Forderkurse) auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler eingegangen. In den Klassenstufen 7 bis 10 wird der Unterricht im Klassenverband (Binnendifferenzierung) und in je nach Leistung (Grund- und Erweiterungskurse, Förder- und Forderkurse) sowie nach Begabung und Neigung differenzierten Kursen (Wahlpflichtkurse) erteilt.

Nach oben

Fachteams

Neben den Jahrgangsstufenteams gibt es an der Sekundarschule Petershagen die Fachteams (Fachkonferenzen – alle Lehrkräfte des Fachs), die in enger Kooperation mit den Jahrgangsstufenteams die schulinternen Curricula erarbeiten, evaluieren und weiterentwickeln.

Nach oben

Fahrten und Wandertage

Fahrten und Wandertage sind ein- oder mehrtägige Ausflüge. Sie dienen der Förderung der sozialen Kompetenzen und sollen den Gemeinschaftssinn bzw. den Zusammenhalt der Gruppe fördern. Auf Fahrten und Wandertagen sollen gemeinsame Aktivitäten stattfinden, die die Bildungsschwerpunkte vorrangig aus den Bereichen Natur, Kultur, Sport und Wirtschaft berücksichtigen.

Eine Übersicht über die einzelnen Fahrten und Wandertage finden Sie hier.

Nach oben

Fächer

Das fachliche Lernen an der Sekundarschule Petershagen soll den Schülerinnen und Schülern die Chance auf den Erwerb von fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen ermöglichen. Der Aufbau von strukturiertem und vernetztem Wissen, Können und Handeln in allen Fächern ist das zentrale Ziel des Unterrichts. Auf der Basis der Bildungsstandards und der jeweiligen Kernlehrpläne der Fächer werden die schulinternen Lehrpläne (Curricula) entwickelt. Wesentlich für die Auswahl der Unterrichtsinhalte sind Sinnhaftigkeit und Lebensweltbezug. Die verbindlichen Inhalte der Fächer werden im Fachunterricht erarbeitet. Dabei ergänzen sich lehrgangsbezogenes Lernen, kooperative Lernformen und offene Lernangebote. Zur Förderung des vernetzten Wissens werden bestimmte Fächer in den Klassen 5 und 6 zu Lernbereichen zusammengezogen. Der Lernbereich „Naturwissenschaften" (NaWi) umfasst die Fächer Biologie, Chemie und Physik, der Lernbereich „Gesellschaftslehre" (GL) die Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik/Sozialwissenschaften.

Eine Übersicht über die einzelnen Fächer finden Sie hier.

Nach oben

Förder- und Forderkonzept

Das Förder- und Forderkonzept der Sekundarschule Petershagen basiert auf der Idee lebenslangen Lernens. Es erschöpft sich daher nicht nur in kurzfristigen Lernfortschritten, die nicht minder wichtig sind, sondern zielt auf den Erwerb von Kompetenzen sowie Fähig- und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schülern ab, die es diesen ermöglichen, in unterschiedlichen Situationen ihren eigenen Lebensweg verwirklichen zu können. Das Förder- und Forderkonzept besteht aus sechs Kernbereichen:

  1. Die Schülerinnen und Schüler erlangen im binnendifferenzierenden Unterricht viele zentrale und wichtige Kompetenzen sowie Fähig- und Fertigkeiten für ihren weiteren Lebensweg in wie auch außerhalb der Schule.
  2. Sie vertiefen und verfeinern in den Arbeitsstunden ihre Kompetenzen und erlangen aufgrund der Gestaltung der Arbeitsstunden weitere Kompetenzen oder ergänzen diese.
  3. Darüber hinaus stärken und erweitern sie im Zuge der Teilnahme an den Profilkursen, zudem ihre Fähigkeit, eigenständig und interessengeleitet zu arbeiten.
  4. Die Schülerinnen und Schüler intensivieren in den Förder- und Forderkursen in den Hauptfächern primär ihre prozessbezogenen Kompetenzen.
  5. Sie üben mit dem Logbuch, sich selbst zu organisieren, Lernfortschritte zu dokumentieren sowie ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren.
  6. Geplant ist des Weiteren, für die Schülerinnen und Schüler ein Lernbüro einzurichten, in dem sie die Inhalte des Unterrichts lernen, wiederholen oder vertiefen können.

 

Logo Förderkonzept

Förder- und Forderkonzept

Nach oben

Förder- und Forderkurse

Unsere Schülerinnen und Schüler werden fortlaufend entsprechend ihrer Kompetenzen gefördert und/oder gefordert. Dies findet gemäß des Leitbildes unserer Schule während des regulären Fachunterrichts, im Klassenrat und in den Arbeitsstunden statt. Im Besonderen erfolgt parallel zu den Arbeitsstunden in allen Klassenstufen zudem in der Regel eine spezielle Förderung bzw. Forderung der Schülerinnen und Schüler in den sogenannten Förder- und Forderkursen. Das Einrichten und die Anzahl dieser Kurse hängt sowohl von der in der jeweiligen Klassenstufe vorzufindenden Leistungsdisparität als auch von den zur Verfügung stehenden Lehrkräften ab.

Während es das Ziel der Förderkurse ist, tiefgreifende prozessbezogene Kompetenzdefizite auszugleichen, unterstützen die Forderkurse im besonderen Maße bei der Vertiefung selbst gewählter Themenfelder, indem ihnen Raum und Zeit für projektartiges Arbeiten ermöglicht wird. Zu beachten ist jedoch: Weder eröffnen oder behandeln Forderkurse Themenfelder, die noch im Fokus von regulärem Fachunterricht stehen werden, noch reagieren oder fokussieren sich Förderkurse auf eine "schlechte Klassenarbeit".

Jeder Kurs wird von einer Lehrkraft durchgeführt. Es ist möglich, an mehreren Förderkursen teilzunehmen, da pro Arbeitsstunde nur für ein Fach eine gezielte Förderung angeboten wird. Die Teilnahme an mehreren Förderstunden hängt maßgeblich von der kontinuierlich durchgeführten Diagnose der Lehrkräfte ab.

Nach oben

Fortbildungen

In Vorbereitung.

Fortbildungskoordinator: Herr Konrad

Nach oben

Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming bedeutet die Einbindung der Chancengleichheit in sämtliche politische Konzepte und Maßnahmen der Gemeinschaft und geht weit über das Konzept der Frauenförder– & Gleichstellungspolitik hinaus. Konkret bedeutet dies, dass bei allen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Mädchen und Jungen, von Frauen und Männern von vorneherein und regelmäßig berücksichtigt werden sollen. Gender Mainstreaming ist eine gesetzlich festgelegte Aufgabe von Schule, die in die Schul- und Unterrichtsentwicklung eingebunden ist. Dies ergibt sich aus dem

§ 2 Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule

(4) [...] Schülerinnen und Schüler werden in der Regel gemeinsam unterrichtet und erzogen (Koedukation).

(6) [...] Sie achtet den Grundsatz der Gleichberechtigung der Geschlechter und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. [...]

(Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW – SchulG) vom 15. Februar 2005, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. April 2009)

Die Qualität von Schule muss sich also auch daran messen lassen, inwieweit in ihr Geschlechtergerechtigkeit gelebt wird. An der Sekundarschule Petershagen wird dem Rechnung getragen, indem wir

  1. eine Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen berufen haben, die sich für die Belange des Gender Mainstreamings einsetzt.
  2. für Kolleginnen und Kollegen in bestimmten Lebenssituationen (Vertretung, Teilzeit, Schwangerschaft usw.) Arbeitsbedingungen schaffen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherstellen. Dabei wird den Handlungsempfehlungen der Bezirksregierung entsprochen.
  3. für Schülerinnen und Schüler Strukturen und Angebote schaffen, die den Gendergedanken unterstützen.

Konkret bedeutet dies für unsere Schülerinnen und Schüler, dass ein schulischer genderbewusster Rahmen geschaffen wird, der gleiche Lernchancen für alle Schülerinnen und Schüler herstellt. Dazu gehören die folgenden personellen, organisatorischen und inhaltlichen Schwerpunkte:

  • Klassenleiterteams in Kombination aus Frau und Mann
  • Ausgewogene Profilkurse, die den sprachlichen, sportlichen, künstlerischen, gesellschaftlichen und naturwissenschaftlichen Neigungen entsprechen
  • Technik und Hauswirtschaft verpflichtend für alle in Klasse 5
  • Offene Unterrichtsgestaltung als Voraussetzung für aktives & selbstgesteuertes Lernen, (auch um die dem Frontalunterricht immanente Form der Ungleichbehandlung der Geschlechter zu umgehen)
  • Aufbrechen geschlechtsspezifischer Rollenverteilungen und Bewusstmachung durch Unterrichtsinhalte, wie zum Beispiel bei der Auswahl der Lektüren im Fach Deutsch
  • Berücksichtigung spezieller Interessen von Mädchen und Jungen im Unterricht
  • Mädchen- und Jungenförderung (zukünftig): Selbstbehauptungstraining, Berufswahlorientierung, Teilnahme am Girls' Day und Jungen-Zukunftstag

Grundsätzlich werden an unserer Schule Statistiken geführt (beispielsweise zu Lernständen, Prüfungen und Abschlüssen), deren Daten auch für die Genderarbeit nutzbar gemacht werden. Aus den Zahlen und Fakten werden Förderungsschwerpunkte für Mädchen und Jungen abgeleitet.

Nach oben

Geschäftsverteilungsplan

Anklicken zum Vergrößern!

Nach oben

Gesunde Schule

In Vorbereitung.

Nach oben

Gremien

Gremium Mitglieder
Gleichstellungsbeauftragte
  1. Petra Wilson

  2. Vera Busche
Lehrerrat
  1. Frau Glißmann

  2. Herr Wend

  3. Herr Wittek

  4. Frau Grosinski

  5. Herr Hasselbusch

Schulkonferenz

Elternvertretung:

  1. Herr Wohlgemuth (6.4) [Frau Becker (7.6)]

  2. Herr Bamberger (7.5) [Frau Thiemann (8.6)]

  3. Frau Biermann (7.3) [Frau Rolke (5.2)]

  4. Herr Rode (5.1) [Frau Köhn (8.2)]

  5. Frau Kunsemüller (8.5) [Frau Jäckel (6.1)]

  6. Herr Koch (6.5)

Lehrkräfte:

  1. Frau Glissmann [Frau Ottersbach]

  2. Frau Grosinski [Frau Borgmann]

  3. Frau Wilson [Herr Wittek]

  4. Herr Hasselbusch [Herr Wend]

  5. Herr Bekemeyer [Herr Schilling]

  6. Herr Rodenberg [Herr Hildebrandt]

Schulpflegschaft
  1. Herr Wohlgemuth (6.4)

  2. Frau Rogel (7.6)

Schülervertretung
  1. Marvin Jung (9.1)

  2. Felix Fechner (9.4)

  3. Ina Wallbaum (9.3)

  4. Evelyn Littau (9.3)

  5. Tjark Kasten (9.5)

  6. Max Kovalev (5.3)

Schülervertretungslehrkräfte
  1. Herr Wittek

  2. Frau Kleinschmidt

Steuergruppe
  1. Frau Grosinski

  2. Herr Hildebrandt (Vorsitz)

  3. Herr Loew

  4. Frau Schroeder

  5. Herr Wend

  6. Frau Wilson

  7. Herr Wittek

  8. Herr Gornik

  9. Frau Busche

Regelmäßige Gäste:

Frau Dühlmeier, Herr Konrad und Herr Südbeck

Nach oben

Grund- und Erweiterungskurse

In den Fächern Englisch und Mathematik findet der Unterricht ab Klassenstufe 7, in Deutsch ab Klassenstufe 8 und in Physik ab Klassenstufe 9 in zwei Anspruchsebenen, nämlich in Grund- und Erweiterungskursen (kurz: G- und E-Kurse) statt. Die G- und E-Kurse unterscheiden sich nicht nur im Schwierigkeitsgrad, sondern auch im Lerntempo und der Anschaulichkeit. Die Fähigkeiten, die am Ende der Klassenstufen 8 und 10 erreicht werden sollen, sind in den Kernlehrplänen der Fächer Englisch, Mathematik, Deutsch und Physik des Landes NRW beschrieben.

Worin unterscheiden sich G- und E-Kurse?

G-Kurse orientieren sich an den Grundanforderungen der Fächer und fördern die Kinder und Jugendlichen mit Blick auf den Hauptschulabschluss und den Mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife).

E-Kurse orientieren sich an den erweiterten Anforderungen der Fächer. Sie fördern Kinder und Jugendliche mit zusätzlichen und anspruchsvolleren Aufgaben mit dem Ziel des Mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife) und der Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe (Abitur).

Wie erfolgt die Einteilung in G- und E-Kurse?

Schülerinnen und Schüler mit ausreichenden Leistungen werden am Ende der Klassenstufe 6 einem G-Kurs zugeordnet.

Schülerinnen und Schüler mit mindestens befriedigenden Leistungen werden am Ende der Klassenstufe 6 einem E-Kurs zugeordnet.

Die Klassenkonferenzen am Ende der Klassenstufe 6 entscheiden darüber, an welchem der beiden Kurse die jeweiligen Schülerinnen und Schüler teilnehmen werden. Der Wechsel zwischen den Kursen ist je nach Leistung nach jedem Schulhalbjahr bis zum Ende der Klassenstufe 9 möglich, sodass die Entscheidung über die Schullaufbahn möglichst lange offen bleibt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Arbeiten im G-Kurs in stärkerem Maß angeleitet, kleinschrittiger und strukturierter abläuft. Während im E-Kurs das selbstständige Arbeiten sowie der Transfer von Vorwissen in komplexeren Lernsituationen im Vordergrund stehen.

Nach oben

Individualisierter Unterricht

Nicht alle müssen zur gleichen Zeit das Gleiche tun und lernen. Neben den grundlegenden gemeinsamen Lernerfahrungen gibt es unterschiedliche Lernwege, Lernorte und Lernangebote. Insbesondere im individualisierten Unterricht, beim Lernen in Arbeits-, Projekt- und Profilstunden werden die Entwicklungspotentiale jedes Einzelnen herausgefordert. Von Klassenstufe 5 an haben die Arbeitsstunden an der Sekundarschule Petershagen einen zentralen Stellenwert. In diesen Stunden lernen die Kinder, sich selbst Ziele zu setzen, den eigenen Lernprozess zu planen, zu entscheiden, welche Hilfen sie benötigen, geeignete Lernstrategien auszuwählen und dazu unterschiedliche Lernmedien zu nutzen sowie den Erfolg ihrer Bemühungen selbst zu beobachten und zu bewerten. In diesen Stunden werden die Schülerinnen und Schüler von Lehrkräften betreut und begleitet. Wesentlich ist dabei, dass auch langsamer lernende Schülerinnen und Schüler Freiräume erhalten, um sie selbstständig und eigenverantwortlich zu füllen und eigene Interessen und Fragestellungen zu entwickeln. Durch die parallel zu den Arbeitsstunden verlaufenden Förder- und Forderkurse erhalten die Schülerinnen und Schüler gezielt eine intensive Förderung bzw. Forderung. In Projekt- und Profilstunden steht das kooperative Lernen im Vordergrund. Die projektartige Arbeit hat einen festen Platz im Stundenplan aller Klassenstufen. Projektorientiertes Lernen ermöglicht es, bedeutsame Themen sowie gesellschaftliche und für die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler relevante Themen aus verschiedenen Blickrichtungen zu betrachten, eigene Fragestellungen zu entwickeln, sie zu untersuchen und sich selbstständig forschend damit auseinanderzusetzen. Hier wird an Vorhaben gearbeitet, die gekennzeichnet sind durch Handlungsorientierung, Produktorientierung, Selbstorganisation, Kooperation und Ganzheitlichkeit. Dies geschieht in aller Regel fächerübergreifend, häufig auch an außerschulischen Lernorten, wo Lebenswirklichkeit erforscht, Experten befragt, eigene Versuche durchgeführt und konkrete Erfahrungen gesammelt werden können. Ein hohes Maß an Schülerorientierung liegt bereits in der Themenfindung, da die Schülerinnen und Schüler den Gegenstand ihrer Projekte nach eigenen Interessen und Bedürfnissen selber wählen. Abschließende Präsentationen geben den Projekten zusätzlichen Wert. Projektlernen erhöht die Lernmotivation, verlangt aber auch Eigeninitiative und Durchhaltevermögen. In Projekten lernen Schülerinnen und Schüler Kooperationskompetenz und erwerben die Fähigkeit, Kompromisse zu schließen; sie erwerben Organisations- und Kommunikationskompetenz. Sie lernen die verlässliche Übernahme von Verantwortung oder werden mit den Konsequenzen konfrontiert, wenn sie dieser Verantwortung nicht nachkommen. Sie lernen, mit Frustration umzugehen und Rückschläge zu verarbeiten und dennoch ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach oben

Inklusion

Das gemeinsame Lernen aller Kinder ist in der Grundschule schon seit Langem selbstverständlich. Auch wir, die Sekundarschule Petershagen, fühlen uns der Zielsetzung einer inklusiven Struktur verpflichtet und haben uns auf den Weg gemacht, Kinder ohne und mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam zu bilden und zu erziehen. Die Herausforderung des Unterrichts liegt dabei in der ausgewogenen Berücksichtigung von Gleichheit und Verschiedenheit und von Gemeinsamkeit und Individualität. Uns ist der Grundsatz wichtig: so viel gemeinsames Arbeiten wie möglich und so viel individualisiertes Lernen wie nötig. In der Umsetzung arbeiten Fachkräfte und Sonderpädagogen Hand in Hand, erstellen individuelle Förderpläne mit realistischen Zielen und beziehen die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern aktiv ein.

Nach oben

Jahrgangsfeier

Die monatlichen Jahrgangsfeiern sind fester Bestandteil des schulischen Lebens. Sie stärken nicht nur die Gemeinschaft und die Gemeinsamkeit, sie stellen auch für sich genommen eigene Projekte dar, welche an die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von Aufgaben stellen. Die Jahrgangsfeiern müssen organisiert, Vorüberlegungen angestellt und schließlich umgesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler bekommen auf den Jahrgangsfeiern die Mögklichkeit, Ergebnisse aus dem schulischen und außerschulischen Unterricht zu präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler machen so erste Erfahrungen mit dem Präsentieren vor einer großen Gruppe und erweitern ihre Darstellungskompetenz. Ziel ist es, die Gemeinschaft durch die Jahrgangsfeiern zu stärken, Schülerwerke zu einer Anerkennung zu bringen und Höhepunkte im Schulalltag zu schaffen.

Jahrgangsfeier

Jahrgangsfeier

 Nach oben

Jahrgangsstufenteam

Die Pädagogen einer Jahrgangsstufe bilden zusammen ein Jahrgangsteam. Die Lehrkräfte des Jahrgangsteams beraten und entscheiden über alle Belange, die den Jahrgang betreffen, selbstständig. Das Lehrerteam plant die fachbezogenen und fächerübergreifenden Vorhaben des Schuljahres und koordiniert sie in einem Jahresarbeitsplan. In regelmäßig stattfindenden Jahrgangsteamsitzungen werden verbindliche pädagogische Grundlagen und Weichenstellungen des Unterrichtes vorbereitet, die dann in den schulischen Gremien beschlossen und evaluiert werden. Somit wird sichergestellt, dass die Umsetzung pädagogischer Grundlagen nicht ins Ermessen der einzelnen Lehrkraft gestellt oder von deren individueller Kompetenz abhängig ist. Regelmäßig finden in diesem Rahmen Lernentwicklungskonferenzen statt, in denen die Lernfortschritte der einzelnen Schülerinnen und Schüler evaluiert und weitergeschrieben werden. Pädagogische Ziele dieser Struktur sind die langfristige Begleitung der Schülerinnen und Schüler und ein Höchstmaß an individueller Förderung. Das Team kann in enger Zusammenarbeit von Schul- und Sozialpädagogen Entwicklungen wahrnehmen und nachhaltig beeinflussen. Die sozialen Beziehungen sind kontinuierlich und verlässlich. Kommunikation und Kooperation finden hier einen institutionellen Rahmen, in dem enge Absprachen getroffen werden können, Planungen über Fächergrenzen hinaus erfolgen und Zeitstrukturen gemeinsam gestaltet werden.

Nach oben

Klassen

Klassenstufe 5

Klasse

Klassensprecherteam

Klassenleiterteam

5.1

 

Frau Ehm

Herr Sundermeier

5.2

 

Frau Wüllner

(Herr Wend)

5.3

 

Frau Ottersbach

Herr Willer

5.4

 

Frau Vollriede

Herr Vosen

5.5

 

Frau Nacke

Herr Hasselbusch

Klassenstufe 6

Klasse

Klassensprecherteam

Klassenleiterteam

6.1

Pierre Laube

Ilka Quellmalz

Herr Rode

Frau Müller

Frau Steinkamp

Herr Bösch

6.2

Till Deymann

Fenja Groß-Thedieck

Frau Rolke

Frau Löwen

Frau Schroeder

Herr Thiemann

6.3

Henrik Brandt

Amy Kölling

Frau Witte

Frau Brandt

Frau Röthke

Herr Klassen

6.4

Max Nawrot

Nele Colelli

Herr Berg

Frau Nawrot

Frau Hafer

Frau Schwier

6.5

Connor Deike

Lena Reinking

Frau Krebs

Frau Giesbrecht

Frau Steinki

Herr Funk

Klassenstufe 7

Klasse

Klassensprecherteam

Klassenleiterteam

7.1

Patricia Ohl-Bubilek

Gianluca Linnemann

Frau Jäckel

Frau Linnemann

Frau Gräfen

(Herr Bösch)

7.2

Lea Jasper

Tristan Bradfisch

Frau Bradfisch-Mayer

Herr Bonet

Herr Wend

(Frau Wüllner)

7.3

Scarlett Kuhfeld

Elias Nowikow

Frau Nagy

Frau Carr

Frau Bracht

Frau Bleke

7.4

Carlotta Wohlgemuth

Timotheus Neufeld

Herr Wohlgemuth

Frau Rost

Frau Kleinschmidt

Herr Buddenbohm

7.5

Greta Fischer

Lennart Frormann

Herr Koch

Frau Meißner-Vogt

Frau Kuhrau

Herr Hildebrandt

Klassenstufe 8

Klasse

Klassensprecherteam

Klassenleiterteam

8.1

Naomi Lennier

Leon Teikemeier

Frau Reinking

Frau Botterbrodt

Frau Wichmann

Herr Schilling

8.2

Eryk Gawron

Insa Quellmalz

Herr Prof. Dr. Meyer

Frau Vogt

Frau Schilling

 

8.3

Keyla Reick

Christian Reichert

Frau Biermann

Frau Fedrau

Frau Borgmann

Herr Loew

8.4

Alina Koopman

Nico Schild

Frau Eckholdt

Frau Degueldre

Frau Jeske

Herr Bekemeyer

8.5

Noemi Jürgens

Max Wiebe

Frau Schmidt-Grabert

Herr Bamberger

Frau Glißmann

Frau Zundel

8.6

Steven Klancke

Pierre Scholly

Frau Rogel

Frau Becker

Frau Wilson

Herr Rodenberg

Klassenstufe 9

Klasse

Klassensprecherteam

Klassenleiterteam

9.1

Marvin Jung

Granit Hiseni

Frau Janko

Frau Redeker

Frau Holthöfer

Herr Riemann

9.2

Paul Fuhrmann

Tom Schmidt

Frau Köhn

Frau Busse-Kiel

Herr Konrad

(Frau Ottersbach)

9.3

Melanie Dshek

Ercan Walthemathe

Frau Herdes-Matzke

Frau Giesbrecht

Frau Grosinski

Herr Wittek

9.4

Sebastian Fuchs

Anna-Lena Oppacher

Herr Helming

Frau Esau

Frau Döschner

(Herr Wend)

9.5

Gerhard Plagge

Carina Schwetz

Frau Deymann

Frau Kunsemüller

Frau Heiligert

(Herr Hasselbusch)

9.6

Kenneth Aumann

Elisa Schubert

Frau Thiemann

Herr Nolte

 Herr Südbeck

Nach oben

Klassenpaten

Die Klassenpaten sind Schülerinnen und Schüler einer höheren Klassenstufe, die den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 den Einstieg in die neue Schule erleichtern sollen. Sie dienen als Ansprechpartner und Hilfe, sich in das Leben an der neuen Schule gut einfinden zu können.

Nach oben

Klassenrat

klassenrat wandzeitung klein

Der Klassenrat stellt die Stunde dar, in welcher Klassenangelegenheiten jeglicher Art mitgeteilt, diskutiert und entschieden werden können. Sie findet am Abschluss jeder Schulwoche freitags in der sechsten Stunde statt. In dieser Stunde ist auch das Klassenleiterteam in der eigenen Klasse. Der Klassenrat findet lediglich an solchen Freitagen nicht statt, an denen in dieser Zeit eine Jahrgangsfeier veranstaltet wird. Im Zuge des Klassenrats werden wichtige Termine, Terminänderungen und Informationen durch das Klassenleiterteam an die Klasse weitergegeben. Vorrangig beraten, diskutieren und entscheiden die Schülerinnen und Schüler im Klassenrat über selbstgewählte und daher für sie wichtige Themen, die zum Beispiel die Gestaltung und Organisation des Lernens und Zusammenlebens in Klasse und Schule oder gemeinsame Planungen und Aktivitäten betreffen. Des Weiteren werden Konflikte gelöst, Probleme aufgegriffen und gemeinsam Lösungen gefunden. Im Klassenrat erhalten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, wesentliche soziale Kompetenzen zu erwerben und diese weiter auszubauen: Sie lernen einander aktiv zuzuhören, ihre Probleme offen vor anderen zu äußern und gemeinsam daran zu arbeiten. Sie lernen eine Klassenratssitzung zu organisieren, verantwortungsvoll Ämter zu verteilen und diese auszuführen, aber auch Protokolle anzufertigen. Auf diese Weise trainieren die Kinder und Jugendlichen, selbst Demokratie zu gestalten und aktiv am Schulgeschehen mitzuwirken. Der Klassenrat unterstützt aber nicht nur die Demokratieerziehung der Kinder und Jugendlichen, sondern stärkt auch ihre Konfliktfähigkeit. Letztlich wirkt sich der Klassenrat positiv auf das Klassenklima und die Gemeinschaftsbildung in der Klasse aus. Im Anschluss an den Klassenrat kontrolliert das Klassenleiterteam sämtliche Eintragungen der aktuellen Woche in das Logbuch. Darüber hinaus informiert das Klassensprecherteam die Klasse über Ideen, Vorschläge und Aktionen aus der letzten SV-Sitzung. Genauso informiert die Klasse ihr Klassensprecherteam über Ideen, Vorschläge und Anregungen der Klasse, die dann vom Team in der SV-Sitzung zur Ansprache gebracht werden können. Schlussendlich bietet die Orientierungsstunde der Klasse und ihrem Klassenleiterteam die Gelegenheit als Team zusammenzuwachsen.

Link: Der Klassenrat

Nach oben

Klassenräume

Herkömmliche Klassenräume erinnern oftmals an unzureichende Lichtverhältnisse, schlechte Luft, bedrängende Enge, katastrophale Akustik und an eine Raumgestaltung, die sich an den Prinzipien der frontalen Lernformen orientiert. Anders ist es an der Sekundarschule Petershagen. Wenn man einen Klassenraum betritt, so findet man sich in einer hellen, freundlichen und einladenden Umgebung wieder. Dazu tragen insbesondere die vielen Fenster und die farbenfrohe Gestaltung der Wände bei. In jedem Klassenraum des neuen Schulgebäudes befindet sich eine elektronische Tafel (E-Board) statt der früher üblichen „Kreidetafel". Mit Hilfe dieser kann der Unterricht multimedial gestaltet werden; so sind die klassischen Tafelfunktionen, die früher ein Overheadprojektor übernommen hat sowie interaktive Programme, ein CD-Player und DVD-Player voll integriert. Darüber hinaus werden die elektronischen Tafeln vom Schreibtisch aus per Computer gesteuert, der auch einen Zugang zum Internet hat, und haben aber auch eine Touch-Funktion, sodass man mit einem Spezialstift oder per Hand an der Tafel arbeiten kann. Neben diesen arbeitserleichternden und lernfördernden elektronischen Tafeln befinden sich drei Whiteboards im Klassenraum. Mit Hilfe eines Schienensystems können Informationen, Arbeitsergebnisse sowie das Konsequenzenkonzept auf den Whiteboards überall im Raum präsentiert werden. Ein Klassenraum ist außerdem mit Schränken ausgestattet, in denen Schülermaterialien wie beispielsweise Bücher oder das Arbeitsmappensystem, aber auch Lehrermaterialien Platz finden. Die Klassenräume der Sekundarschule Petershagen sind mit Einzeltischen ausgestattet. Diese ermöglichen, dass die Anordnung der Tische jederzeit flexibel gestaltet werden kann, um der Vielfalt an Methoden und Sozialformen, die im handlungsorientierten Unterricht benötigt werden, gerecht zu werden. Die ergonomischen Stühle erlauben unterschiedliche Sitzhaltungen und erhalten die Konzentration über den ganzen Schultag. Unterstützt durch die zwischen je zwei Klassenräumen angesiedelten Differenzierungsräume, bietet die Sekundarschule Petershagen ihren Schülerinnen und Schülern auf diese Weise die Möglichkeit, eigenverantwortlich und gerne zu lernen.

Klassenraum

Klassenraum

Klassenraum

klassenraum 04

Nach oben

Konsequenzen-Konzept (KoKo)

Beispiel für die Ampel

In unserer Schule treffen sehr viele Menschen aufeinander. Damit sich alle wohl und sicher fühlen, ist es notwendig auf die Einhaltung unserer Regeln für das Zusammenleben und Zusammenarbeiten zu achten. Manchmal brauchen Schülerinnen und Schüler Hinweise bezüglich ihres Verhaltens, weil es vielleicht den Unterricht stört, die Zusammenarbeit erschwert oder andere Schülerinnen und Schüler sich aufgrund dessen nicht wohl fühlen. Das Konsequenzen-Konzept ermöglicht es klar, schnell und einheitlich zu reagieren. Ziel ist es immer, eine Verhaltensveränderung – möglichst durch Einsicht – zu erreichen. Auf einer Symboltafel befindet sich „eine Ampel". Darunter befindet sich je ein Namensschild für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse. Durch das Verschieben der Namen von grün nach rot wird den Schülerinnen und Schülern ihr Verhaltensstatus optisch signalisiert. Sollte eine Schülerin oder ein Schüler auf „rot" geschoben werden, erfolgt eine Konsequenz. Dieses Konzept ermöglicht unseren Lehrkräften schnelles und sicheres Handeln und stellt sicher, dass bei Bedarf die Eltern informiert sind. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass Eltern und Lehrkräfte sich in der Begleitung unserer Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützen. Dieses Konzept ist mit allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule besprochen worden. In der Schulpflegschaft wurde es ebenfalls vorgestellt, für gut befunden und in der Schulkonferenz einstimmig beschlossen und verabschiedet. Natürlich werden wir dieses Konzept bei Bedarf verändern und weiterentwickeln. Deshalb sind wir für Anregungen, Hinweise und Kritik sehr offen und dankbar.

Nach oben

Kooperatives Lernen

Lehrkräfte wie auch Schülerinnen und Schüler (als "zweite Pädagogen" für ihre Mitschüler) müssen das Instrumentarium des kooperativen Lernens erlernen und beherrschen. Wenn die Schülerinnen und Schüler in ihrer Zusammenarbeit mit anderen Schülerinnen und Schülern nach diesem Prinzip verfahren, wird ihr Vorgehen effizienter und motivierender. Die Unterrichtsmaterialien in der vorbereiteten Umgebung werden zum Teil so gestaltet sein, dass sie sich für das kooperative Lernen eignen. Sie können in den Verfahrensschritten Denken (Think) - Austauschen (Pair) - Vorstellen (Share) bearbeitet werden. Kooperatives Lernen hat sich in vielen Ländern als eine erfolgreiche Unterrichtsmethode bewährt, um bei Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Lernfähigkeiten und unterschiedlichen Voraussetzungen gute Lernergebnisse zu erzielen. Im Unterricht der Sekundarschule Petershagen ist deshalb das kooperative Lernen eine zentrale Methode. Das kooperative Lernen bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, selbst Ver-standenes den anderen zu erklären und somit durch Lehren zu lernen. Wenn leistungsstärkere Kinder anderen Kindern etwas erklären, nutzt das beiden Seiten: Die Kinder, die noch nicht so weit sind, lernen etwas dazu, und die Kinder, die schon weiter sind, verfestigen oder erweitern ihr Wissen. Das Verständnis für die anderen und die Fähigkeit des sozialen Umgangs miteinander werden beim kooperativen Lernen gestärkt. Die gemeinsame Arbeit mit einem Partner oder mit einer Gruppe vergrößert die Sicherheit und schafft Motivation für das Lernen. Auf diesem Weg erlangen Schülerinnen und Schüler ein Gefühl der Sicherheit und Verlässlichkeit, indem sie tragfähige Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen und mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe leben und arbeiten. Unter dieser Prämisse werden alle Beteiligten in die Lage versetzt, sich auch besonderen Anforderungen zu stellen. Heterogenität wird zur Lernchance.

Nach oben

Kultur- und Traditionspflege

In Vorbereitung.

Nach oben

Leistungsbewertung & Leistungskonzept

In Vorbereitung.

Nach oben

Leitbild

  • Wir sind eine Schule für alle.
  • Für uns ist die gegenseitige Wertschätzung die Grundlage für das Miteinander aller am Schulleben beteiligten Personen.
  • Wir stärken unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit.
  • Wir schaffen die Bedingungen für die bestmögliche Bildung für jede Schülerin und jeden Schüler.
  • Wir fördern jede Schülerin und jeden Schüler individuell.
  • Wir nutzen den Ganztag für Lernen und Gemeinschaft.
  • Wir sind eine Team-Schule.
  • Wir schaffen Transparenz in unserer Arbeit.
  • Eltern und Schülerinnen und Schüler gestalten Inhalte, Regeln und Entwicklungsprozesse aktiv mit.
  • Wir fördern das Bewusstsein für gesunde Ernährung und gesunde Lebensführung.
  • Wir sind Teil des städtischen Lebens.
  • Wir evaluieren unsere Arbeit regelmäßig und – wenn möglich – mit wissenschaftlicher Begleitung.

Nach oben

Lernbüro

In Vorbereitung.

Nach oben

Lernchancen

Freie Lernorte und heterogene Gruppen erweitern die Lernchancen von Schülerinnen und Schülern. An freien Lernorten finden Lehrkräfte eine Ausgangssituation vor, die es ihnen ermöglicht, ihren Unterricht vielfältig und differenziert zu arrangieren. Heterogene Gruppen bieten Schülerinnen und Schülern zusätzliche Ressourcen zur individuellen Gestaltung ihrer Lernprozesse. Lernchancen ergeben sich zum Beispiel in interessen- und begabungsorientierten Profilkursen, in offenen klassen- und jahrgangsübergreifenden Projekten oder in gemeinsamen außerschulischen Unternehmungen, die beispielsweise auch die Familien und die örtliche Gemeinde einbeziehen. Ein Element ist dabei eine konstruktive Fehlerkultur: Nur wer Fehler machen darf, kann motiviert und frei seine Lernchancen nutzen.

Nach oben

Lernkompetenzen

"Paukst du noch oder lernst du schon?"

Lernkompetenz beschreibt die Fähigkeit, sich Lerninhalte (Fachkompetenz) erfolgreich anzueignen und beinhaltet damit das Wissen, wie man lernt. Folgende Fähigkeiten sind hierzu erforderlich:

  • notwendige Informationen über Sachverhalte und Zusammenhänge sammeln und behalten,
  • diese auswerten und selbstständig verstehen,
  • diese in Zusammenhang bringen und in gedankliche Strukturen einordnen.

Lernkompetenz umfasst Lerntechniken/Lernstrategien und entwickelt sich in engem Zusammenhang mit elementaren Schlüsselqualifikationen. Nachfolgend finden sich Beispiele:

Lerntechniken/Lernstrategien

Schlüsselqualifikationen

Texte markieren

Kommunikative Kompetenz (z.B. aktives Zuhören)

Umgang mit dem Zirkel

Team-Kompetenz (z.B. Verantwortung übernehmen, kooperieren)

ein Plakat erstellen (Visualisierung)

Handlungskompetenz (z.B. Probleme selbstverantwortlich lösen)

Schnelllese-Technik

Personale/soziale Kompetenz (z.B. Empathie, Konfliktfähigkeit)

Mnemo-Techniken

Selbstkompetenz (z.B. Motivation, Engagement, Reflexionsfähigkeit)

Nach oben

Logbuch

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Petershagen werden schrittweise an ein selbstständiges Lernen und Arbeiten herangeführt, um stetig mehr Verantwortung für ihren eigenen individuellen Lernweg zu übernehmen. Das Logbuch soll sie auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit begleiten und ihnen eine Hilfe sein, sich auf ihrem Lernweg zu orientieren. Im Logbuch halten die Schülerinnen und Schüler fest, welche Inhalte sie in einer Schulwoche erarbeitet haben und woran noch weiter gearbeitet werden muss. Damit das Logbuch beim Lernen auch wirklich eine Hilfe ist, ist es wichtig, dass es von den Schülerinnen und Schülern ordentlich und vollständig ausgefüllt wird. Zusätzlich dient das Logbuch als Kommunikationsmittel zwischen Eltern und Lehrkräften. Daher ist ein regelmäßiger Blick ins Logbuch seitens der Eltern und der Lehrkräfte von großer Bedeutung. Damit die Klassenleiterteams einen Überblick über die Schülerinnen und Schüler ihrer Klasse haben und ein eventueller Handlungsbedarf rechtzeitig festgestellt werden kann, wird die aktuelle Wochenübersicht am Ende einer Schulwoche durch die Klassenleiterteams kontrolliert.

Eine Bitte an unsere Eltern: Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie regelmäßig in das Logbuch Ihrer Kinder sehen!

 Logbuch 2016/17

Nach oben

Medienräume, Medienausstattung und Computerarbeitsplätze

Die Sekundarschule Petershagen ist eine moderne Schule. In den Klassen- und Fachräumen befinden sich elektronische Tafeln, sogenannte E-Boards, die über ein zentrales, schulinternes Netzwerk miteinander verbunden sind. Zudem befinden sich in jedem Differenzierungsraum zwei Computerarbeitsplätze, die ebenfalls in dieses Netzwerk eingebunden sind. Des Weiteren sind in der Schule zwei Medienräume mit je 16 Arbeitsplätzen zu finden. Hier erfolgt unter anderem der Informatikunterricht, aber auch Unterricht in anderen Fächern, wenn dort einmal mehrere Computerarbeitsplätze benötigt werden. Für Internetrecherchen und Online-Anwendungen besteht aber auch die Möglichkeit, einen Tablet-Koffer mit 15 Windows-Tablets zu entleihen, sodass auch im Klassenraum gearbeitet werden kann. Darüber hinaus gibt es 10 Notebooks, die nicht mit dem Schulbetzwerk bzw. Internet verbunden sind; diese Geräte kommen zur Differenzierung (beispielsweise zur Förderung bei Seheinschränkung oder Schreibeinschränkung) oder bei besonderen Projekten zum Einsatz (z.B. Videoschnitt). Das schulinterne Netzwerk wird wie andere behördliche Netzwerke auch von Systemadministratoren überwacht, gewartet und geschützt. Die Schülerinnen und Schüler besitzen alle einen Benutzernamen und ein Passwort, mithilfe derer sie sich an allen Computern der Sekundarschule Petershagen anmelden können.

Medienraum

medienraum 02

Nach oben

Medienkonzept

Anklicken zum Vergrößern!

"Digitale Medien nicht zu nutzen bedeutet, auf Möglichkeiten der individuellen Förderung und Forde-rung zu verzichten!"

Das digitale Medienkonzept der Sekundarschule Petershagen ist ein ganzheitliches Konzept für alle Schülerinnen und Schüler. Beginnend in Jahrgang 5 mit dem Medienpass NRW im Informatikunterricht als substantielle Grundlage für eine digitale Medienkompetenz aller Schülerinnen und Schüler erhält das Konzept durch die "natürliche" Nutzung des E-Boards, des Computers, des Tablets, des Notebooks, des Smartphones ("Bring Your Own Device"-Ansatz) und der Lego Mindstorms EV3 Roboter (hier wird der Computer, das Tablet oder das Smartphone eingesetzt, um die Roboter zu programmieren) Erweiterungen, Verstärkungen und Spezialisierungen, welche die digitale Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler in allen Unterrichtsfächern beständig ausbaut und festigt.

Ziele des Konzepts sind:

  1. Möglichkeiten digitaler Medien konkret und konsequent nutzen und sie dabei als Unterstützung für Lehr-/Lernprozesse einsetzen.
  2. Den Schülerinnen und Schülern frühzeitig das Potential und die Gefahren digitaler Medien verdeutlichen.
  3. Digitale Medien als "normales" Werkzeug wie einen Zirkel oder ein Wörterbuch verwenden und den Schülerinnen und Schülern dieses Verständnis (auch informell) vermitteln.
  4. Im Rahmen der Aufgabe unserer Schule, Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern unserer Gesellschaft zu erziehen und zu bilden, eben diese Mündigkeit auch im Umgang mit digitalen Medien erreichen.

Nach oben

Mensa

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Petershagen leben im Ganztag und benötigen daher mittags „Vitamine zur Leistungsfähigkeit" für den Nachmittagsunterricht. Das gemeinsame Essen und Trinken bedeutet aber nicht nur Sättigung. Es fördert das soziale Miteinander wie auch die Kommunikation der Kinder und Jugendlichen untereinander. Auf diese Weise wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. In unserer neu gebauten und modern ausgestatteten Mensa unterstützen wir die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Kinder und Jugendlichen mit einem guten Mittagsangebot in Form von Mittagessen und Mittagsbetreuung.

Genaueres zur Mittagsbetreuung sowie über den Ablauf und die Bestellung des Mittagessens finden Sie hier.

Eine Bitte an unsere Eltern: Nehmen Sie bitte das Mensa-Angebot an oder geben Sie Ihrem Kind etwas zu essen mit.

Nach oben

Methodentraining

Damit Schülerinnen und Schüler zunehmend in größeren Zusammenhängen selbstständig und selbstgesteuert lernen können, müssen sie über ein breites Spektrum an Lern- und Arbeitstechniken sowie Strategien verfügen. Die Jahrgangsteams legen im Jahresarbeitsplan fest, in welchen Fächern die einzelnen Lernstrategien und Arbeitstechniken vermittelt werden. Nach der Vermittlung üben die Schülerinnen und Schüler dann in allen Fächern, aber auch in den unterschiedlichen Projekten, die sichere Anwendung der Strategien und Techniken. In der Klassenstufe 5 werden zum Beispiel im Fach Deutsch nach und nach grundlegende Lesestrategien vermittelt, die dann anschließend in allen Fächern (beispielsweise auch in Mathematik) beim Umgang mit unterschiedlichen Texten angewendet, geübt und damit gefestigt werden.

Nach oben

MINT

Unter dem Kürzel MINT verbinden sich die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu einem Bildungsschwerpunkt, der die Schülerinnen und Schülern in ihren individuellen Fähig- und Fertigkeiten darin fördern und fordern soll, Kompetenzen für die Bewältigung heutiger, an die Menschen herangetragener alltäglicher Probleme und Aufgaben zu erwerben. Für die Sekundarschule Petershagen ist es unbestreitbar, dass diesem Bildungsschwerpunkt in einem umfassenden Maß Rechnung getragen werden muss:

  • Laut der gesetzlich festgelegten Stundentafel für Sekundarschulen in NRW erfolgt in den Jahrgängen 5 und 6 ein vierstündiger Mathematik- sowie ein dreistündiger Naturwissenschaftsunterricht. Zudem muss eine Stunde Technik im Jahrgang fünf oder Jahrgang sechs gegeben werden. Für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend stellt die Sekundarschule Petershagen in ihrer Stundentafel zusätzlich informationstechnischen Unterricht im Jahrgang 5 in Höhe einer halben Stunde und in Jahrgang sechs in Höhe von zwei Stunden bereit. Des Weiteren ist es den Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule Petershagen möglich, sich im Zuge der Wahl der zweistündigen Profilkurse für die Jahrgänge 5 und 6 für einen Profilkurs mit MINT-Schwerpunkt (Profilkurs Naturwissenschaften oder Profilkurs Technik) zu entscheiden. Darüber hinaus beinhaltet das Förder- und Forderkonzept der Schule einen MINT-Zweig (Mathematik-Förder und Mathematik-Forder). Vor diesem Hintergrund ist es interessierten Schülerinnen und Schülern möglich, in den Jahrgängen 5 und 6 in nahezu jeder dritten Unterrichtsstunde einem Unterricht mit MINT-Schwerpunkt folgen zu können.
  • In Jahrgang 7 werden statt der Profilkurse Wahlpflichtkurse angeboten. Hier können von den Schülerinnen und Schülern Fächer mit MINT-Schwerpunkt (Naturwissenschaften und Technik) gewählt werden.
  • Die Sekundarschule Petershagen bietet neben einer optimierten Stundenverteilung ferner ein modernes Schulgebäude mit elektronischen Tafeln in allen Klassen- und allen dafür geeigneten Fachräumen. Außerdem hält sie zwei – für modernen Informatikunterricht ausgestattete – Computerräume mit je 16 Arbeitsplätzen für den informationstechnischen Unterricht bereit. Doch nicht nur dieser Unterricht findet hier statt: Für jeglichen weiteren Unterricht – vom Sprachenunterricht (interaktive Vokabel-, Schreib- und Grammatikübungen) über gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht (Recherche und Erstellung von Präsentationen; Umgang mit interaktiven Karten) bis hin zum musisch-ästhetischen Unterricht (Erstellung von intonierten kurzen Comicfilmen) – finden diese Räume eine umfassende Verwendung.
  • Außerdem kooperiert die Sekundarschule Petershagen mit verschiedenen MINT-Partnern beziehungsweise pflegt zu solchen Institutionen einen engen Kontakt. Die Sekundarschule Petershagen wird diese Kooperationen und Kontakte festigen, sukzessive ausbauen und beständig starke Bemühungen dahingehend unternehmen, weitere Kooperationspartner zu gewinnen. Dabei wird jedoch auch genau abgewogen, welche potentiellen Partner dem Schulprofil der Schule entsprechen. Dies bedeutet also vor allem, folgende Frage kritisch zu beantworten: Kann der potentielle Kooperationspartner Fortschritte in der Entwicklung der Schülerinnen und Schüler begünstigen oder gar gezielt hervorrufen?

Indem die Sekundarschule Petershagen auf diese Weise die MINT-Bildung zu einem festen Bestandteil der unterrichtlichen Arbeit erhebt, vertieft, erweitert und optimiert sie ihren Unterricht in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik kontinuierlich und stärkt damit die sich im MINT-Bildungsschwerpunkt verbindenden Fachbereiche nachhaltig.

Nach oben

Persönlichkeitsentwicklung

Kinder und Jugendliche brauchen Vorbilder und wollen sich identifizieren und engagieren. Sie haben bestimmte Stärken, Neigungen und Begabungen, wollen diese zum Ausdruck bringen, wollen sich dabei anstrengen und optimale Leistungen zeigen. Das gelingt auch und besonders durch die Stärkung der Team- und Entscheidungsfähigkeit sowie der Kompromissbereitschaft und -fähigkeit. In der engen Kooperation mit den Sonderpädagoginnen und Sozialpädagogen werden auch Konfliktlösungsstrategien, Selbstbestimmung und Leistungsbereitschaft gestärkt. Bei den Schülerinnen und Schülern wird so das Selbstvertrauen und die Verantwortungsbereitschaft gestärkt. Das Zusammensein und die gemeinsame Arbeit in der Schule bieten viele Gelegenheiten, die Neugier aufrechtzuerhalten und Toleranz und Zivilcourage zu wecken und zu stärken. Das Methodenkonzept der Sekundarschule Petershagen hat zudem die Stärkung der Argumentationsfähigkeit und -bereitschaft, der Flexibilität und Mobilität sowie der Fähigkeit zur Reflexion und zum Transfer im Blick.

Nach oben

Personale Kompetenz

Kinder und Jugendliche müssen zum lebenslangen Lernen in unserer Gesellschaft befähigt werden. Darum lernen die Schülerinnen und Schüler sich zu motivieren und Eigeninitiative zu ergreifen, sich eigenständig Ziele zu setzen, den Weg dahin zu planen, selbst zu organisieren und schließlich die Zielerreichung zu überprüfen. Belastbarkeit und Teamfähigkeit sind dabei Voraussetzungen, um den eigenen Lern- und Entwicklungsprozess zielgerichtet mit klaren Rahmenbedingungen und festen Strukturen zunehmend selbstgesteuert zu gestalten.

Nach oben

Portfolio

Das Portfolio ist ein Ordner, in dem von Schülerinnen und Schülern ausgewählte Dokumente und Lernprodukte gesammelt werden. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler legt mit Beginn der Schulzeit an der Sekundarschule einen Portfolio-Ordner an. Hier können dann besondere Arbeiten aus dem Unterricht (zum Beispiel Aufsätze, Kreatives aus dem Kunstunterricht, Referate, Lieblingsrezept aus dem Hauswirtschaftsunterricht, ...) abgeheftet werden. Der Ordner wird am Ende der Schulzeit überreicht und dient als Erinnerung an die Schulzeit an unserer Schule.

Nach oben

Profilkurse

Profilkurse Klassenstufe 5 & 6

Die Sekundarschule Petershagen bietet ihren Schülerinnen und Schülern in den Klassenstufen 5 und 6 wöchentlich den zweistündigen Unterricht in Profilkursen an. Die Profilkurse ermöglichen den Schülerinnen und Schülern je nach persönlichem Interesse eine Vertiefung in ein ausgewähltes Fachgebiet. Hierbei stehen insbesondere Handlungs- und Produktorientierung im Vordergrund. Auf diese Weise erwerben die Heranwachsenden fachliche wie auch überfachliche Kompetenzen und arbeiten intensiv an einzelnen Inhalten, die in dieser Form nicht im regulären Fachunterricht angeboten werden können. So wurden beispielsweise in Profilkursen wie Musik kleine Stücke auf Instrumenten eingeübt, in Sport eigene Spiele erfunden, in Sprache ein Theaterstück und ein Buch geschrieben oder aber in Technik ein aufwendiges Werkstück aus Holz erarbeitet. Die Arbeit in den Profilkursen wird den Schülerinnen und Schülern über ein Zertifikat mit den erworbenen Kenntnissen oder Kompetenzen bescheinigt. Die Profilkurse führen in ihrer Konzeption ab Klassenstufe 7 – nach ausführlicher Beratung mit den Schülerinnen und Schülern wie auch mit den Eltern – in die nachfolgenden Wahlpflichtkurse oder Französisch.

Profilkurse Klassenstufe 8 - 10

Ab Klassenstufe 8 haben die Schülerinnen und Schüler die Wahl zwischen dem dreistündigen Fach Spanisch und einem zweistündigen Profilkurs ihrer Wahl. Während die Wahl der Fremdsprache verbindlich ist, können die Profilkurse halbjährlich gewechselt werden. Die verschiedenen Kurse sowie die Voraussetzungen dafür werden den Schülerinnen und Schülern vor der Wahl vorgestellt und besprochen.

Eine Übersicht über die einzelnen Profilkurse finden Sie hier.

Nach oben

Projekte

Die Durchführung von Projekttagen und –wochen gehört zum festen Schulprogramm der Sekundarschule Petershagen. Jährlich finden in den Klassenstufen thematisch festgeschriebene Projekte statt, die teilweise im Klassenverband, teilweise aber auch klassen- und klassenstufenübergreifend durchgeführt werden. So fanden beispielsweise bereits Projekte zu den Themenbereichen "Prima Klima", "Weihnachten", "Leben in Petershagen" und "Fußball WM / Brasilien" statt. Die Schülerinnen und Schüler erleben Unterricht in anderer Form, in dem ihre körperliche und geistige Arbeit gefragt ist, wenn Inhalte aus dem Fachunterricht praxisnah angewendet werden müssen. Projektarbeit bedeutet für uns, das "Ganze" zu sehen. Nicht nur das Projekt steht im Mittelpunkt, sondern der gesamte Arbeitsprozess, der von einem Team geleistet wird.

Die Projekte im Einzelnen finden Sie hier.

Nach oben

Rhythmisierung (Beispielstundenplan)

Die Sekundarschule Petershagen hat einen gebundenen Ganztag, was bedeutet, dass an drei Tagen verbindlicher Nachmittagsunterricht stattfindet. Am Dienstag- und Freitagnachmittag können weitere freiwillige Arbeitsgemeinschaften, Übermittagsbetreuung und Kooperationsprojekte angeboten werden. Der Unterricht beginnt um 7.30 Uhr und endet an den langen Tagen um 15.00 Uhr. Am Dienstag und Freitag endet der Unterricht bereits um 12.40 Uhr. Der Unterricht ist weitgehend so angelegt, dass in Doppelstunden unterrichtet werden kann. Nach der ersten Doppelstunde ist eine Frühstückspause. Nach der zweiten Doppelstunde ist eine Pause. Die Mittagspause liegt in der 6. Stunde, sodass das Mittagessen in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre stattfindet. Es ergibt sich stets eine Mittagspause von insgesamt 60 Minuten.

Rhythmisierung

Nach oben

Schließfächer

 Übersicht Schließfächer

In der Sekundarschule hat jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit, ein Schließfach anzumieten. Die Schließfächer wurden von der Firma AstraDirekt bereit gestellt und werden von dieser vermietet.
Die Kosten für ein Schließfach betragen im ersten Jahr bei Online-Anmeldung 1,60 € pro Monat, die Folgemonate kosten 2,00 €.

Weitere Informationen können Interessierte auf folgender Internetseite erhalten:

Schließfach mieten

Nach oben

Schulbuchausleihe

Jedes Jahr aufs Neue ... gibt es die Schulbücher aus der Lernmittelbücherei unserer Schule.

Diese soll in naher Zukunft nicht nur von Herr Wittek als "Büchermann", sondern von engagierten Schülerinnen und Schülern als AG geführt werden. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler zum einen Einblicke in Verwaltungs- und Organisationsabläufe erhalten, zum anderen, dass sie ihre zur Verfügung gestellten Lernmittel auch mehr wertschätzen lernen. Jedes einzelne Buch hat einen Neuanschaffungswert von 25 bis 30 Euro. Aus diesem Grund werden die Bücher von der Schule in widerstandsfähige Folie passgenau eingebunden.

Die Vorteile:

  • Eltern und Schüler werden von der meist mühseligen Einschlagpflicht befreit
  • die Bücher halten länger und Gelder stehen für andere schulische Ausgaben zur Verfügung
  • beschmutzte Folien können leicht ausgetauscht werden

Um die Bücher viele Jahre lang zu erhalten, folgt die Bücherausgabe einem festen Ablauf:

  1. Die Schüler erhalten am Anfang des Schuljahres die Bücher. Sie werden in einem EDV-System auf jeden Schüler/ jede Schülerin gebucht. Die Heranwachsenden tragen ihren Namen und ihre Klasse ein. Dann werden die Bücher zusammen mit den Eltern durchgeschaut, ob evtl. Mängel aufzufinden sind, die dem Büchereiteam bisher entgangen sind. Sollte dies der Fall sein, wird der entsprechende Fachlehrer gebeten, den Mangel auf der ersten Seite im Buch (beim Stempel) mit Datum und Unterschrift einzutragen. Durch diese Dokumentation wird vermieden, dass Fehler des Vorbesitzers dem nächsten Besitzer zugeschrieben werden.
  2. Verschwindet ein Buch während des Schuljahres, kann sich der Schüler/die Schülerin bei der Bücherei melden und um ein neues Buch bitten. Dies wird auf den Schüler/die Schülerin gebucht.
  3. Am Ende des Schuljahres werden die Bücher zum einen von den Schülern und Schülerinnen selbst durchgesehen, zum anderen überprüft das Büchereiteam alle Bücher stichprobenartig. Werden Fehler oder Mängel an Folie oder Büchern entdeckt, werden diese von den Lehrkräften auf der vorderen Buchseite entsprechend vermerkt und mit einer Unterschrift bestätigt. Sollten verlorene Bücher am Ende der Abgabe nicht wieder aufgefunden worden sein, wird auch dies vermerkt.
  4. Die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten eine Rechnung. Die Rechnungshöhe ermittelt sich aus dem Alter des Buches und der Höhe des Schadens. Die Heranwachsenden sollen durch diese Maßnahme für den Umgang mit den Büchern sensibilisiert werden.
  5. Der entsprechende Betrag soll möglichst überwiesen werden, um eine schnelle Zuordnung zu ermöglichen und die Klassenlehrer vor einem erneuten Verwaltungsaufwand zu entlasten. In Ausnahmefällen kann das Geld den Klassenlehrkräften auch mit einem entsprechenden Verweis mitgegeben werden.

Weitere Informationen über die Lernmittelbücherei können dem Elternbrief entnommen werden.

Link: Elternbrief Schulbuchausleihe Petershagen (PDF)

Link: Büchereiverwaltung (PDF)

 

Nach oben

Schülerfirma

Die SekPet-Trading-Company ist die Schülerfirma der Sekundarschule Petershagen. Bei dieser Schülerfirma handelt es sich um kein reales Wirtschaftsunternehmen. Es ist ein Schulprojekt, das als berufsvorbereitende Maßnahme zu verstehen ist. Aufgabe der Schülerfirma ist es, den Verkauf von Produkten zu organisieren. Sie vertreibt zur Zeit Büroartikel wie zum Beispiel Blöcke, Geodreiecke, Stifte usw. Es werden auch die Hefter verkauft, die für die Schulfächer verwendet werden und sonst schwierig zu erwerben sind. Die Schülerfirma bietet auch einen Kopierservice an, falls man fehlende (Arbeits-)Blätter ersetzen möchte. Falls man an einem Klassenfoto oder Ähnlichem interessiert ist, bietet die SekPet-Trading-Company auch einen Fotoservice (Bilder, Kalender, Fotoalbum) an.

Die Idee dahinter: Mit der Schülerfirma bekommen Jugendliche eine große Chance, ihre eigenen Geschäftsideen umzusetzen. All' diese Dinge können ihnen im späteren Berufsleben sehr nützlich sein. Auch in späteren Bewerbungen kann die Tätigkeit in einer Schülerfirma von Vorteil sein, denn sie wirken sicherer und aussagekräftiger. Alle, die mit Elan und Begeisterung in einer Schülerfirma gearbeitet haben, berichten von Erfolgserlebnissen. Der Betrieb einer Schülerfirma ist immer lohnenswert!


Öffnungszeiten:

Montag - Freitag: 9.00 - 9.20 Uhr

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 12.40 - 13.25 Uhr

Montag: 11.50 - 12.40 Uhr

 

 

 

Nach oben

Schülerteams

Am Vorbild der Jahrgangsstufenteams der Pädagogen orientiert gibt es die Schülerteams. Die Sekundarschule Petershagen erzieht die Schülerinnen und Schüler zu Kooperationsfähigkeit, indem sie die einzelnen Schülerinnen und Schüler durch die Auswahl der Gegenstände und Inhalte und insbesondere durch die methodische Gestaltung des Unterrichtes zur wachsenden Verantwortungsübernahme in der Gemeinschaft anleitet. Ein Beispiel dafür könnte die heterogene Tischgruppe sein, die als zentrales pädagogisches Element auf Klassenebene die kleinste Einheit des gemeinsamen Lernens darstellt und zu Beginn der 5. Klasse eingerichtet wird. Während des ersten Halbjahres werden verschiedene Zusammensetzungen erprobt. Das Ziel ist es, möglichst langfristig stabile Teams zu bilden, die den Kindern das kooperative Lernen in festen Bezügen ermöglichen. In den Klassen 5 und 6 werden die Schülerinnen und Schüler zunächst zu verstärkter Selbstständigkeit angeleitet und trainieren kooperatives sowie eigenverantwortliches Arbeiten in kleinen Gruppen. Dafür erhalten die Tischgruppen ein regelmäßiges Tischgruppentraining, in dem sie den Wert und die Notwendigkeit von Regeln erfahren, sich als Gemeinschaft begreifen und lernen, Probleme gemeinsam zu lösen. Unterstützt wird das Tischgruppentraining durch das aufbauende Methodentraining, in dem grundlegende Techniken individuellen selbstgesteuerten Lernens eingeübt werden, wobei an die Erfahrungen aus der Grundschule ausdrücklich angeknüpft wird.

Nach oben

Schule der Vielfalt

Die Sekundarschule Petershagen ist eine Schule für alle Kinder und Jugendlichen. Sie nimmt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Unterschiedlichkeit ernst und stärkt sie als Personen. Sie ermutigt sie und ermöglicht ihnen Selbstbewusstsein und Lebenszuversicht. Sie lässt ihnen auf den Grundlagen unserer Kultur und Gesellschaft eine umfassende Bildung zukommen. Sie ist ein Ort, an dem das einzelne Kind in seiner Eigenart geachtet und als Individuum ernst genommen und gefördert wird, wo es gern lebt und lernt und sich mit der Schule identifiziert. Kinder sind verschieden, lernen und entwickeln sich auf unterschiedliche Weise und unterschiedlich schnell. Dies gilt auch besonders für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Es entspricht dem Konzept, dass diese Mädchen und Jungen wann immer es sinnvoll und möglich ist, im gemeinsamen Unterricht, am gleichen Thema, jedoch mit differenzierten Zielen mitarbeiten. Dafür ist der Unterricht so organisiert, dass so oft wie möglich jeweils eine Sonderpädagogin oder ein Sonderpädagoge als zweite Lehrkraft das gemeinsame Lernen unterstützt. In diesem Sinne ist die Sekundarschule Petershagen eine bildungsgerechte Schule, in der alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft optimal gefordert und gefördert werden.

Schule der Vielfalt

Nach oben

Schule für Erfolg

Das Pädagogische Konzept der Sekundarschule Petershagen ist darauf angelegt, das Begabungspotential aller Schülerinnen und Schüler optimal auszuschöpfen und jedem Kind bzw. Jugendlichen einen möglichst hohen Bildungsabschluss zu ermöglichen und auf nachfolgende Ausbildungswege sowohl beruflicher als auch schulischer Art optimal vorzubereiten. Deshalb setzt die Schule mit ihrem Lernkonzept auf die möglichst gleichrangige und umfassende Ausbildung fachlicher, methodischer, sozialer und personaler Kompetenzen. Die Rolle der Lehrkräfte ist hierbei die der Berater. Sie stehen den Schülerinnen mit fachlichen und organisatorischen Kompetenzen zur Seite und begleiten und unterstützen dadurch den Lernprozess. Zentrales Anliegen der Lernberatung ist es, die individuellen Fähigkeiten eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin unter Einbeziehung seines persönlichen Umfelds optimal zu fördern. Durch Beleuchten des Lernumfeldes des Kindes und durch die Koordination und Erweiterung der Angebote entsteht so ein Netz, das Eltern und Kindern Halt, Richtung und Unterstützung anbietet. In all diesen Bereichen wird eine konstruktive und entwicklungsorientierte Zusam-menarbeit, die auf dem Austausch von Erfahrungen und der gemeinsamen Entwicklung von Handlungsperspektiven beruht, angestrebt. Maßnahmen der inneren und äußeren Differenzierung ermöglichen unterschiedliche Leistungsstufen, die durch entsprechende Kompetenzraster transparent gemacht werden.

Schule für Erfolg 

Nach oben

Schule für guten Unterricht - mit allen Sinnen lernen

Für die Sekundarschule Petershagen bildet das "Vier-Säulen-Modell" der Unesco-Bildungskommission die Grundlage ihrer Arbeit. "Lernen zusammenzuleben; Lernen, Wissen zu erwerben; Lernen zu handeln und Lernen zu leben" sind die Basis für das Leben im 21. Jahrhundert. Eine breit angelegte Bildung ist das Fundament für die Fähigkeit zu lebensbegleitendem Lernen. Die Sekundarschule Petershagen ist eine Schule der Jahrgangsstufen 5 bis 10 (Sekundarstufe I) für alle Jungen und Mädchen, die in Petershagen leben. Sie ist ein Ort der fachlichen und sozialen Bildung, der auf ein selbstständiges und sozial verantwortliches Leben in unserer Gesellschaft vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen die Interessen und Bedürfnisse des Kindes. Die Entwicklung jedes Kindes, seine Erfahrungen und Wünsche finden Beachtung.In der Sekundarschule Petershagen sollen alle Kinder ihre je eigenen Leistungspotentiale optimal entwickeln und ihre Neigungen und Stärken bestmöglich entfalten. In verschiedenen Leistungsprofilen werden Interessen und Talente deshalb besonders gefördert. Alle Kinder und Jugendlichen der Jahrgangsstufe 5 haben die Möglichkeit, zwischen den Profilkursen zu wählen und zwei Jahre lang vorhandene Interessen und Begabungen in individueller und gemeinsamer Anstrengung zu vertiefen. Anhand dieser Grundlage wählen die Kinder und Jugendlichen in Jahrgangsstufe 7 ihren Wahlpflichtkurs.

Schule für guten Unterricht - mit allen Sinnen lernen 

Nach oben

Schulleitungsteam

An der Sekundarschule Petershagen arbeiten die Schulleitungsmitglieder als Team. Diese Teamarbeit ist beispielhaft für die weiteren Teams der Schule und zeichnet sich aus durch Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit, Offenheit, Verantwortungsübernahme in besonderen Bereichen, Übernahme verschiedener Funktionen, Spezialisierung, Arbeitsteilung, Kritikfähigkeit und Reflexion.

Nach oben

Schulmitwirkung für Eltern

Eltern sind in der Sekundarschule Petershagen aktiv in den Prozess einer umfassenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus eingebunden. Der Aufbau einer funktionierenden Schulgemeinschaft gelingt nur in Kooperation von Pädagogen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern. Dabei umfasst die Zusammenarbeit auch gegenseitige Hilfe und Beratung. Grundvoraussetzung ist ein dynamischer Kommunikationsprozess, der eine wechselseitige Öffnung von Schule und Familie einschließt. In der Sekundarschule Petershagen ist die aktive Mitarbeit aller Eltern ausdrücklich erwünscht. Regelmäßige Kontakte führen zu einem partnerschaftlichen Miteinander, bauen Ängste ab und ermöglichen das Mitgestalten der Eltern. Schulpflegschaft, Elternrat und Schulverein sind über ihre traditionellen Aufgaben hinaus Orte des konstruktiven Dialogs im Sinne der Schulentwicklung und zum Wohle der Schülerinnen und Schüler. In der Sekundarschule Petershagen gelten die im Schulgesetz festgelegten Formen der Mit-wirkung für Eltern genau wie an anderen Schulen. Darüber hinaus schließen die Eltern mit der Schule eine Vereinbarung, die Transparenz und Verlässlichkeit auf beiden Seiten schafft: Die Eltern können sich darauf verlassen, was von der Schule als Unterstützung geboten wird; andererseits signalisieren die Eltern ihr Interesse am Lern- und Entwicklungsprozess ihrer Kinder und setzen sich für die häusliche Vorbereitung und Begleitung der schulischen Arbeit ein. Wenn häusliche Gegebenheiten die Entwicklung des Kindes behindern können, informieren die Eltern die Schule. Die Schule informiert die Eltern regelmäßig und individuell über die Stärken und Schwächen des Kindes und macht Entscheidungen über die Schullaufbahn transparent. Die Pädagogen (Lehrer und Sozialpädagogen) helfen den Eltern durch Beratung bei der Erziehung; dies kann nur gelingen, wenn auf beiden Seiten Offenheit und Vertrauen aufgebaut werden. Das außerunterrichtliche Schulleben wird maßgeblich von Eltern mitgetragen. Das bedeutet im Interesse der eigenen Kinder eine Unterstützung der Schule durch einen aktiven Einsatz auch in den Schulgremien und in Projektgruppen sowie bei Festen und Feiern. Dieser Einsatz signalisiert den Kindern das Interesse ihrer Eltern an dem Ort, an dem sie selbst viele Stunden ihrer Woche verbringen. Zu informellen Aktivitäten gehören auch Elterngruppen in Klassen bzw. zu kulturellen Anlässen in der Stadt und der Umgebung. Die Gruppen können sich über eine Plattform im Internet austauschen. Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus bedeutet, dass man gemeinsam konstruktiv Gestaltungsaufgaben angeht, aber auch bei Konflikten das direkte Gespräch mit den Pädagogen und der Schulleitung sucht. So entsteht auf Dauer eine positive Identifikation der Kinder und Jugendlichen mit ihrer Schule. Die Schule verpflichtet sich, die Eltern in geeigneter Form (Elternbrief, Newsletter, Informationsplattform auf der Homepage o.ä.) regelmäßig über Aktivitäten zu unterrichten.

Link: Schulmitwirkung

Link: ABC der Elternmitwirkung (PDF)

Link: Elternmitwirkung in der Schule (PDF)

Link: Wahlkalender (PDF)

Nach oben

Schulordnung

IAnklicken zum Download (PDF)

Nach oben

Schulsozialarbeit

Ein eigenständiger Bereich an der Sekundarschule ist die Schulsozialarbeit. Bei Bedarf beraten oder unterstützen wir Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte der Sekundarschule und der Realschule in Lahde. Die Schulsozialarbeit ist immer ein freiwilliges Angebot. Unser Aufgabengebiet ist vielfältig und orientiert sich immer auch ein bisschen daran, was Schülerinnen und Schüler, Eltern oder Lehrkräfte gerade für eine Unterstützung brauchen. Für alles, was einem guten Lernen und „Sich-Wohlfühlen“ im Wege steht, können wir gemeinsam Lösungen entwickeln.


Zum Beispiel:
- Einzelberatungsgespräche, jemanden zum Zuhören zu haben
- Gemeinsame Besprechungen unterschiedlicher Vorstellungen und Standpunkte
- Klärung von Konflikten oder Streit
- Beratung oder Begleitung bei schwierigen Phasen in der Schule oder zu Hause
- Herstellen von Kontakten zu Beratungsstellen und Unterstützungsangeboten
- Beratung bei „Bildung und Teilhabe“
- Unterstützung bei Schwierigkeiten mit dem Schulbesuch
- Beratung bei der Lebens- und Berufsplanung
- ...

Besonders ist unsere gesetzliche Schweigepflicht, die für alle Gespräche gilt – auch für Schülerinnen und Schüler! Oft ist das frühzeitige und gemeinsame Finden von Ideen oder Lösungsschritten eine gute Unterstützung für eine erfolgreiche und „stressfreie“ Schul- und Lebenslaufbahn! Auch einfach mal so freuen wir uns immer über einen Besuch!

 

Kontakte

Marcus Gornik:

  • Elternberatung
  • gruppendynamische Angebote
  • Beratung zu Bildung und Teilhabe
  • Krisenteam

0151 55 81 49 25 • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anwesenheit: täglich

 

Melanie Selle:

  • spielpädagogisches Angebot
  • lebenspraktisches Training
  • Beratung zu Bildung und Teilhabe

0151 62 77 39 71 • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anwesenheit: täglich

 

Hier geht es zu den (BuT-)Antragsformularen

mg 125

ms 125
 

Nach oben

Schulsanitäter

Unsere Ausbildung zum Ersthelfer beim Deutschen Roten Kreuz dauert zwei Tage. Dort lernen wir alles Wichtige im Umgang mit Schnittwunden, Gehirnerschütterungen, Diabetes, Verätzungen, Verbrennungen .... Aber auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung und Maßnahmen wie die stabile Seitenlage und der Rautek-Rettungsgriff sind wesentliche Bestandteile unserer Ausbildung. Wir sind für jegliche Art von Unbehagen (also zum Beispiel auch Kopfschmerzen, Bauchweh und Schwindel) zuständig, helfen kompetent und bleiben auch in heiklen Situationen ruhig. Das Deutsche Rote Kreuz versorgt uns mit den neuesten Informationen und Materialien (z. B. Verbände, Pflaster). Damit wir fit in Erster Hilfe bleiben, finden regelmäßig Fortbildungen und Übungsstunden statt, in denen wir anhand von Fallbeispielen unser Fachwissen praktisch anwenden.

Wir befinden uns im alten Realschulgebäude und sind bei Notfällen über das Sekretariat zu erreichen. Ihr könnt euch vertrauensvoll mit Fragen an uns wenden, denn wir sind zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet und geben gerne Auskunft.

P10905412

Nach oben

Schulverein

Der Schulverein wurde bereits 1970 von Realschuleltern gegründet und hat in den Jahren viele positive Dinge und Maßnahmen im Sinne der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Schule bewirkt. 2014 wurden die Satzung und der Name des Vereins in "Schulverein des Schulzentrums Lahde e.V." geändert, damit er auch die Sekundarschule unterstützen kann. Zur Zeit beläuft sich die Mitgliederzahl auf 222 Personen, 73 Mitglieder aus der Sekundarschulelternschaft und 149 Bestandsmitglieder. Der Jahresbeitrag beläuft sich auf 12,00 € und wird immer im Februar eingezogen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich und finanziert sich ausschließlich durch diese Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Ausrichtung der Cafeteria bei Infoveranstaltungen. Aus diesen Mitteln werden Wander- und Studienfahrten, Besuche von kulturellen Veranstaltungen, Autorenlesungen, Projektwochen, Anschaffung von Sportgeräten und Musikinstrumenten, die Mofa-AG, die Arbeit der Streitschlichter und Schulsanitäter und vieles mehr gefördert und unterstützt. Zudem bekommen die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 und 10 Zuschüsse für eine gemeinschaftliche Aktion während der Klassenfahrt.

Link: Satzung Schulverein (PDF)

Hier geht es zur Beitrittserklärung Schulverein.

Förderverein

foerderverein 02

Nach oben

Schülervertretung

Die SV der Sekundarschule Petershagen vertritt im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule die Rechte ihrer Schülerinnen und Schüler, fördert und nimmt deren Interessen wahr und wirkt dadurch bei der Gestaltung des schulischen Lebens mit. Alle Schülerinnen und Schüler können in der SV mitwirken. Die Mitwirkung der Schülervertretung ist ein wichtiger Bestandteil einer demokratisch orientierten Schule. Deshalb ist es wichtig, dass die Mitglieder der SV aufgeklärt sind – über ihre Rechte und Pflichten -, damit sie in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, den Lehrkräften und Eltern eine gut organisierte und gerechte Schule schaffen können. Die SV ist also auf der einen Seite eine Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, wenn diese Fragen oder Probleme haben, auf der anderen Seite aber natürlich auch Ansprechpartner für Lehrkräfte oder die Schulleitung. Viele Schülervertretungen machen aber wesentlich mehr. Sie sehen es als ihre Aufgabe an, das Schulleben durch die Organisation von Aktionen (beispielsweise an Halloween, Karneval oder am Valentinstag), Konzerten, Ausflügen und Projekten zu bereichern. Die von der SV gewählten SV-Lehrer sind sehr eng mit der SV verbunden. Sie stehen den Schülersprechern mit Rat und manchmal auch mit Tat zur Seite. Eine gute SV-Arbeit hängt einerseits maßgeblich vom Engagement der Schülerinnen und Schüler ab. Ihre Motivation, ihre Ideen, ihre Kreativität und ihr Organisationstalent machen die SV erst erfolgreich. Aber es kommt andererseits auch auf die SV-Lehrer an. Ihre Bereitschaft, sich längerfristig in der SV zu engagieren, garantiert Kontinuität und Nachhaltigkeit.

 

SV-Team:

Marvin Jung (9.1), Felix Fechner (9.4), Ina Wallbaum (9.3), Evelyn Littau (9.3), Tjark Kasten (9.5), Erik Wilson (8.4) und Max Kovalev (5.3) sowie Frau Kleinschmidt und Herr Wittek als unterstützende Lehrkräfte

 Link: SV-Aktionen

SV1

mw 125

 

mw 125

Nach oben

Soziale Kompetenz

In der Sekundarschule Petershagen lernen die Kinder und Jugendlichen Verantwortung für sich selbst und eine gerechte wie auch gewaltfreie Gesellschaft zu übernehmen. Dieses Ziel ernst zu nehmen bedeutet, die Schüler zu befähigen, in Gruppen zu arbeiten, aber auch sich selber zu motivieren, zu steuern und zu organisieren. Das soziale Lernen findet in der Gemeinschaft der Klasse, der Jahrgangs- und der Schulgemeinschaft statt und richtet sich auf Gegenseitigkeit und wechselseitige Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Schule sowohl individuelles Coaching und Beratung in Problemsituationen als auch Trainings in gruppenbezogenen Kontexten an, zum Beispiel soziales Kompetenztraining, Gewaltpräventionsprojekte, AntiMobbing-Projekte, Sozialpraktika, Ausbildung der Schülerinnen und Schüler als Streitschlichter, Schulsanitäter, Sporthelfer, Sprachpaten und Lerncoaches.

Nach oben

Steuergruppe

Satzung der Steuergruppe an der Städtischen Sekundarschule Petershagen

Aufgaben und Ziele der Steuergruppe

Schul- und Unterrichtsentwicklung ist die gemeinsame Aufgabe aller an der schulischen Arbeit beteiligten Personen. An der Städtischen Sekundarschule Petershagen konzipiert, organisiert und koordiniert die Steuergruppe diese Prozesse. Sie plant durch klare Formulierungen die Entwicklungsziele, initiiert, steuert, begleitet und evaluiert diese Ziele.

Entwicklungsziele können von der Steuergruppe selbst, der Lehrerkonferenz oder der Schulkonferenz vorgeschlagen werden. Die Priorität der Ziele wird in der Steuergruppe zu Beginn des Schuljahres und zum Halbjahr abgestimmt. Nach Festsetzung der Ziele kann die Arbeit in der Steuergruppe oder in den von ihr beauftragten Arbeitsgruppen erfolgen. Die Steuergruppe gestaltet ihre Arbeit stets transparent. Für eine effektive Arbeit stimmt die Steuergruppe ihre Arbeit mit den notwendigen Gremien und Arbeitsgruppen ab.

Die Arbeit der Steuergruppe wird in regelmäßigen Abständen von der Steuergruppe oder einem Evaluationsberater evaluiert.

Zusammensetzung der Steuergruppe an der Städtischen Sekundarschule Petershagen

Die Steuergruppe setzt sich zusammen aus 9 gewählten Mitgliedern aus dem Kollegium, darunter einer Vertreterin / einem Vertreter der Sonderpädagogik und einer Vertreterin / einem Vertreter der Schulsozialarbeit. In einer beratenden Funktion nehmen regelmäßig Mitglieder der Schulleitung an den Sitzungen teil. Die Mitarbeit in der Steuergruppe basiert auf Freiwilligkeit. Die Steuergruppe wird alle vier Jahre von der Lehrerkonferenz neu gewählt. Nach vorheriger Anmeldung können Kolleginnen & Kollegen themenbezogen teilnehmen. Die Tagesordnung wird vorher bekanntgegeben. Die Steuergruppe wird zu einzelnen Themen Kolleginnen & Kollegen als Experten einladen. Ebenso kann die Steuergruppe geschlossene Sitzungen durchführen.

Die Steuergruppe benennt aus den gewählten Mitgliedern eine Steuergruppensprecherin / einen Steuergruppensprecher, der für die Vorbereitung der Steuergruppensitzungen zuständig ist. Die Steuergruppensprecherin / der Steuergruppensprecher übernimmt die Information der verschiedenen Gremien und ist verantwortlich für die Dokumentation der Arbeit innerhalb der Steuergruppe. Die Sprecherin / der Sprecher informiert in der Lehrerkonferenz und bei Bedarf in weiteren Gremien über den Arbeitsstand und die Ergebnisse der Steuergruppe.

Inkrafttreten

21.11.2016

Aktuelle Projekte 2016/17 zur Schulentwicklung

  • Koordination und Evaluation von Arbeitsgruppen:
    • Begegnung mit anderen Ländern
    • Elternarbeit
    • Gesunde Schule
    • Individualisierte Förderung
    • Leistungsbewertung
    • Mappenführerschein
    • Prävention
    • Projekte
    • Schulhofgestaltung
    • Weiterentwicklung des Konsequenzenkonzepts
    • ...
  • Erstellung eines Organigramms über die Zuständigkeiten
  • Evaluation und Förderung von unterrichtlichen Entwicklungsprozessen
  • Mitvorbereitung der Veranstaltung "Eigenverantwortliches Lernen"

Hier geht es zu einer Übersicht der Mitglieder der Steuergruppe. Ansprechpartner ist Herr Hildebrandt.

jo 125

Nach oben

Streitschlichter

Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern sind im Schulalltag täglich vorzufinden. Schwierig werden sie, wenn sie sich zu verletzenden verbalen oder körperlichen Auseinandersetzungen entwickeln. Wenn Kinder und Jugendliche allerdings einen konstruktiven Umgang für solche Situationen lernen, bieten diese Chancen zur Entwicklung und Verbesserung der gegeneiseitigen Beziehungen. Hierfür gibt es die Streitschlichter. Streitschlichter sind Schülerinnen und Schüler, die helfen, Lösungen für Konflikte zu finden, wenn sich Streitende an sie wenden. Als Streitschlichter trägt man viel Verantwortung und wird deshalb für diesen Job ausgebildet. Bei der Ausbildung lernt man viel über Konflikte und Konfliktlösung. Als Streitschlichter unterstützt man die Streitenden bei der Bearbeitung ihres Konflikts, indem man ihr Gespräch anleitet und begleitet. Dabei müssen die Streitschlichter bestimmte Regeln einhalten: Man muss jeden aussprechen lassen und darf keine Schimpfwörter benutzen. Man muss neutral sein und darf nicht zu einem der Streitenden halten. Gespräche sind immer vertraulich, das heißt Streitschlichter dürfen niemandem etwas vom Gespräch erzählen. Am Ende des Gesprächs steht eine von beiden Parteien akzeptierte Vereinbarung, die das ursprüngliche Problem behebt. Ziel der Streitschlichtung ist es, dass Kinder und Jugendliche lernen, besser miteinander umzugehen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Auf diese Weise kann für friedliches Miteinander und eine gewaltfreie Konfliktlösung in der Schule gesorgt werden.

Die Streitschlichter befinden sich im 1. Stock im Streitschlichterraum. Sie sind immer in der ersten und zweiten Pause da.

 Streitschlichter1

Nach oben

Teamarbeit und Teamstrukturen

Anklicken zum Vergrößern!

"Wir sind eine Team-Schule" ist dem Leitbild der Sekundarschule Petershagen zu entnehmen. Damit verpflichten sich alle Mitglieder der Schule in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zur gelingenden Teamarbeit beizutragen. Folgende Merkmale für ein gutes Team wurden diesem zugrunde gelegt:

  • Alle Teams orientieren sich am Leitbild
  • Jedes Team formuliert klare Ziele und klare Vereinbarungen
  • Alle akzeptieren die Entscheidungen des jeweiligen Teams und tragen sie mit
  • Jede/r setzt sich für den Erfolg des Teams ein
  • Jede/r fühlt sich für die Ergebnisse mitverantwortlich
  • Alle respektieren sich gegenseitig und wertschätzen die Arbeit der anderen
  • Konstruktive Kritik fördert die inhaltliche Arbeit und die Kooperation im Team

Um die Ressourcen und unterschiedlichen Kompetenzen aller an Schule Beteiligten für die Teamarbeit zu aktivieren, brauchen wir den gemeinsamen Austausch. Dies setzt eine gute Kommunikation mit intensivem Informationsfluss voraus. Daher sind an der Sekundarschule Petershagen weitreichende Teamstrukturen geschaffen worden, die sicherstellen, dass sich die Schule gemeinsam mit allen Beteiligten in höchster Qualität entwickelt. Die Übersicht zeigt die Vernetzungen zur Zusammenarbeit innerhalb der Schule (s. Abbildung). Dabei bezieht sich der Teamgedanke nicht allein auf die Schulorganisation, sondern wird auch von den Schülerinnen und Schülern im Klassenraum gelebt. Das vielfältige Methodencurriculum sowie der Einsatz der schüleraktivierenden kooperativen Lernformen unterstützen den Teamgedanken. In den meisten Klassen zeigt die Sitzordnung in Gruppentischen, dass die Kultur von Kommunikation und des Sich-Unterstützens verbreitet ist. Helfersysteme werden bewusst eingerichtet. Partner- und Gruppenarbeiten sind im Klassenraum und im angeschlossenen Differenzierungsraum, den großzügigen Fluren oder den Arbeitsbibliotheken während des Fachunterrichts oder den Arbeitsstunden möglich. Bei den Projektarbeiten steht das kooperative Lernen im Vordergrund.

Nach oben

Unsere Partner

Die Sekundarschule Petershagen steht im Dialog mit den abgebenden Grundschulen. Weiterhin kooperiert sie mit lokalen Einrichtungen, den Kirchen und Vereinen, den Betrieben und den Trägern der Jugendhilfe. Das jeweils am Standort vorhandene kulturelle Angebot soll einerseits als Anregung und Lerngelegenheit genutzt, andererseits um Impulse bereichert werden, die von der Sekundarschule Petershagen ausgehen. Insbesondere in Fragen der Berufsvorbereitung ist die Kooperation mit örtlichen Betrieben der Wirtschaft, des Handwerks und des Handels angestrebt, so dass die Jugendlichen früh Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt erhalten und gründlich vorbereitet werden auf das Leben nach der Schule, auf den Übergang in den Beruf oder weitere vollzeitschulische Bildungswege. Hier wird an die Erfahrungen und Kooperationen der Hauptschule und der Realschule Petershagen angeknüpft. Die Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe gelingt durch enge Kooperationen mit dem Gymnasium Petershagen und den Berufskollegs "Freiherr vom Stein" und "Leo Sympher" in Minden. Die teamorientierte Zusammenarbeit bezieht sich auf die organisatorische und pädagogische Arbeit der Schulen.

Nach oben

Von Schülern für Schüler

Die Schülerinnen und Schüler werden in möglichst vielen Bereichen des schulischen Lebens angehalten, Verantwortung für sich, für andere und die Umwelt zu übernehmen; so können sie positives Verhalten nachhaltig entwickeln. In der Sekundarschule Petershagen werden den Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten geboten, eigenverantwortlich und sozialverantwortlich zu handeln. Schülerinnen und Schüler übernehmen Patenschaften für andere und sind Lernpartner. Als "Streitschlichter" lernen sie, Konflikte im Sinne eines Interessenausgleichs zu bearbeiten bzw. bearbeiten zu lassen. In der Mitarbeit bei schulischen Angeboten (Mensa, Freizeitaktivitäten, Sport, usw.) übernehmen sie Verantwortung und gestalten die Schule als Lebensraum mit; dabei achten die Pädagogen besonders darauf, dass Mädchen und Jungen in gleicher Weise - und nicht in überkommenen geschlechtsspezifischen Verhaltensmustern - Aufgaben übernehmen.

Hier unsere Projekte im Einzelnen:

Nach oben

Wahlpflichtkurse

Der Unterricht in den Wahlpflichtkursen umfasst die Klassenstufen 7 bis 10 und wird durchgängig dreistündig angeboten. Die Wahl erfolgt am Ende der Klassenstufe 6.

Eine Übersicht über die Wahlpflichtkurse finden Sie hier.

Nach oben

Wettbewerbe

In Vorbereitung.

Die Wettbewerbe im Einzelnen finden Sie hier.

Nach oben

 

Städtische Sekundarschule Petershagen • Bultweg 23 • 32469 Petershagen-Lahde • Tel. (05702) 82 10 1-0 • Fax (05702) 82 10 1-99
www. sekundarschule-petershagen.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!